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„Das Schloss mit den bilderlosen Wänden“ von Gertrud Hug-Suhner

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chriAs (christa.astla1.net) 02.07.2017

Liebe Gertrud, diese Geschichte könnte man therapeutisch verwenden. Bei wie vielen Menschen sind die Bilder der Fantasie verkümmert, von den Wänden, die sie damals bunt und heimelig machten, abgenommen worden. Nur Pflichten, Termine, Hetzerei, um alles zu erfüllen und allem gerecht zu werden. Welche Stimme war es, die zu Anna gesprochen hat?
Habe ich sehr gerne gelesen und gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße, Christa

 

Antwort von Gertrud Hug-Suhner (04.07.2017)

Liebe Christa, danke für deinen lieben Kommentar. Die Geschichte schrieb ich 1986 an einem Seminar zum Thema "meditieren und schreiben" aus einer geführten Meditation heraus. Es war die Stimme der inneren Weisheit, die zu Anna sprach. Anna (anderer Name für mich), hat ihre Bilder wieder gefunden im Laufe der Jahre! Die Entdeckung von damals war schmerzhaft und heilsam. Sei herzlich gegrüsst von Gertrud


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