Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Sati(e)rische Gedanken eines armen Hundes“ von Hans Witteborg

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 30.07.2017

Lieber Hans,

eine sehr süße, mitfühlende Hundegeschichte. Wo Du Dich so in ein armes Hundi hineindenken kannst, wundere ich mich doch, dass Du Jäger warst. Diese Tiere leben auch gerne ihr Leben und sie lieben ihre Kinder. Sie leben wild, aber lassen sich durchaus zähmen. Wie sonst käme unser aller geliebter Hund zu uns Menschen, wo er doch anfangs ein Wolf oder Goldschakal war,

liebe Grüße,

Heidi


Gertraud (schreib-widmanngmx.de) 14.07.2017

Herrlich geschrieben lieber Hans - so einfühlsam.
Du weißt halt anscheinend was Hunde so denken ... Ich hab`s ja nicht so mit Hunden - aber der hat mir dann doch leid getan. Und die vielen Hunde mit dazu, die jetzt zur
Urlaubszeit wieder einfach ausgesetzt werden ...
Wir haben seit acht Jahren einen "Findel-Kater", den Leute, die bei Nacht und Nebel abgehauen sind, einfach in der Wohnung zurück gelassen haben. Er ist ein ganz lieber Kerl und in der ganzen Umgebung beleibt. Mittlerweile hat er sich mehr oder weniger zu einem "Besuchs-Kater" entwickelt ...
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Gertraud


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chriAs (christa.astla1.net) 12.07.2017

Da kann man nur sagen: Armer Hund! Toll geschrieben, du must ein Hundefreund sein, dass du dich so einfühlen kannst!??
Nachmittagsgruß von
Christa


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