Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Taxi - Navi - und ich“ von Gertraud Widmann

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 23.10.2017

... nicht immer ist der kürzere Weg der billigere, Gertraut.
Mein Sohn ist kürzlich im eine WG von hier Nürnberg nach Fürth gezogen.
Es gibt einen längeren schnelleren und kürzeren mit vielen Ampeln.
Wollte Ihn besuchen. Kenn den Weg. Die kostenlose App für Bayern mit Ansage
Sollte mir den Rücken als Test lotsen. Bereits nach 50 Meter versuchte die Frauenstimme
Mich nach Ihrer Auffassung anders zu navigieren. ICH VERWEIGERTE UND NAHM DEN VERMEINDLICH LÄNGEREN Weg über die Talenten ohne Ampeln. Sind NUR 16 km. Aber SIE versuchte krampfhaft-permanent die nächsten 11 km wich wieder - auf den rechten Weg zu bringen - Ihrer ursprünglichen Eingebung eben. War vermutlich von der HEILSARMEE gesponsert.

 

Antwort von Gertraud Widmann (24.10.2017)

Lieber Bert, herzlichen Dank für`s Lesen meiner Geschichte. Mit einem Grinsen habe ich Deinen netten Kommentar gelesen. Ja, so ein NAVI hat schon seinen eigenen "Kopf" ... Wir haben gar keines, denn als Beifahrerin bei meinem Mann bin ICH das NAVI - das heißt, da ich (wegen der kaputten Augen) keine Karten mehr lesen kann: Fenster runter, Kopf raus - und fragen ... Liebe Grüße und einen schönen Nachmittag Gertraud


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 23.10.2017

Liebe Gertraud,
der beste Weg geht wohl immer "geradeaus" :-) Auch mir ist in Wien Ähnliches passiert, der Hinweg mit dem Taxi dauerte wesentlich länger als die Rückfahrt mit der Straßenbahn...
Liebe Grüße nach Puchberg-Bahnhof von Christa

 

Antwort von Gertraud Widmann (24.10.2017)

Liebe Christa, ein herzliches Dankeschön, dass Du auch diese Geschichte von mir gelesen hast. Es freut mich immer wieder, von Dir zu "hören". Ja mit Taxifahrern kann man schon was erleben. Ich weiß, wovon ich rede. Denn wegen meiner kaputten Augen kann ich ja nicht mehr Autofahren und wenn mein Mann einmal nicht "verfügbar" ist, nehme ich ein Taxi. Ein Typ ist mir besonders in Erinnerung geblieben, denn der hat mich während der Heimfahrt, bei der wir an einem Wald vorbei kamen, zum Schwammerlsuchen "eingeladen" ... Mei Liaba, da hättest mich aber hören sollen - kicher*. Liebe Grüße und einen schönen Nachmittag Gertraud P. S. Der Ort "Puchheim-Bahnhof" ist mir so eingefallen, weil da eine Freundin von mir wohnt.


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