Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„An einem Sonntag im Oktober“ von Bernhard Pappe

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chriAs (christa.astla1.net) 27.10.2017

Lieber Bernhard,
der Herbst ist in Stadt und Land gleich, sofern man ihm die Natur dazu lässt. Aber ihn so aufmerksam zu beobachten und weiter zu vermitteln, gelingt nur wenigen Menschen! Klarer Fall: Note 1!! Hier versucht auch die Sonne sich nochmals mit ihrem klaren Licht durchzusetzen und lässt vom nahen Wald die Nebelhexen aufsteigen, eigentlich ein Wetter heute wie im April...
Liebe Grüße in deinen Nachmittag, Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (27.10.2017)

Liebe Christa, hier gibt es genug Fläche, auf denen sich der Herbst auszubreiten vermag. Es müssen nicht immer große Areale sein. Auch das Kleine hat da seien Reiz. Der Wandel der Jahreszeiten kriecht in jede Ecke. Auch der Garten, der am Wegesrand lag, er wird dem Wandel anhein fallen. Der Lauf der Dinge halt. Schöne Spätherbsttage für dich und liebe Grüße Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 26.10.2017

Lieber Bernhard,
deine Geschichte mit ihren genauen Beobachtungen hat mich sehr gefreut, denn ich erlebe den Herbst ähnlich intensiv. Nur mache ich keine Fotos, um seine Augenblicke zu konservieren. Ich "verstaue" all die Bilder - die grauen und die bunten - in meinem Gedächtnis, um sie immer wieder abrufen und in ihnen schwelgen zu können. Vielleicht gelingt dann auch einmal eine Aussage, die den Herbst so poetisch beschreibt.

Liebe Grüße
Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.10.2017)

Danke, liebe Irene. Ich mache ganz gern Fotos und im Grunde zuviele. Sie sind die Gedächtnisstütze für schöne Augenblicke. Ich erlebe den aktuellen Herbst intensiver als den letzten. Das war auch im Sommer schon so. Vielleicht bin ich einfach nur etwas achtsamer geworden. Ich wünsche das vielen Menschen, jeder Mensch hat das in der eigenen Hand. Liebe Grüße an dich Bernhard


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