Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Das Wesentliche“ von Christiane Mielck-Retzdorff

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Aivlys (sylviaseeholzeryahoo.de) 09.11.2017

Ich fürchte auch, diese Geschichte sei mitten aus dem Leben gegriffen. Gerne schliesse ich mich den "Vorrednern" an. Aivlys

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (10.11.2017)

Liebe Aivlys, zwar freut es mich, dass die Geschichte als realistisch empfunden wird, aber das ist auch ein trauriger Gedanke. Deswegen bin ich auch froh, dass mir ein altes Gedicht aus der Frühromantik in den Sinn kam. Ich finde, dieses gibt Hoffnung. Ich danke Dir herzlich fürs Lesen und deinen Kommentar. Liebe Grüße sendet Christiane


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 07.11.2017

Liebe Christiane,
du sprichst mit deiner Geschichte meiner Meinung nach das Hauptproblem unserer Gesellschaft an: die fehlende emotionale Zusammengehörigkeit in der Familie. Zuwendung, Aufmunterung, Verzeihen, Liebe werden zunehmend von Spass- und Prestigedenken der Eltern verdrängt. Es ist zwar schick, ein Kind zu haben, aber dafür Einschränkungen des persönlichen Lebens und Ehergeizes oder Spassbedürfnisses hinzunehmen, ist nicht vorgesehen. Zugegeben, vielen ist es nicht möglich, ohne Arbeit auszukommen, aber deshalb muss doch nicht die Hinwendung zum Kind in der Freizeit verloren gehen. Das wird schlimme Folgen haben für die gesamte Gesellschaft.
Liebe Grüße
Irene

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (08.11.2017)

Liebe Irene, ich danke Dir sehr herzlich für deinen ausführlichen und sehr treffenden Kommentar. Noch werden Kinder von Frauen ausgetragen, doch sind sie erst auf der Welt, soll der Staat dafür sorgen, dass die Arbeitskraft der Mutter möglichst schnell wieder zur Verfügung steht. Mit der Drohung vor bevorstehender Altersarmut lassen sich viele Frauen darauf ein. die Kinder werden in Kitas und Schulen zu Einheitsmenschen erzogen. Welch ein kreatives Potential der Wirtschaft und der Gesellschaft damit verloren geht, scheint niemanden zu interessieren. Das ist eine wirklich traurige Entwicklung. Mit nochmaligem Dank grüßt sendet liebe Grüße Christiane


rnyff (drnyffihotmail.com) 05.11.2017

Absolut zeitgemässe Geschichte, bestens verfasst und eindrücklich. Habe solch gelagerte Verhältnisse des öfters erlebt und versucht die Betroffenen davor zu warnen, meist erfolglos. Der Begriff Familie geht in unserer Zeit völlig verloren, schade. Herzlich Robert

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (06.11.2017)

Lieber Robert, leider hast Du Recht. Doch auf was für eine Gesellschaft steuern wir zu, wenn die Kinder von Fremden erzogen und nur mit Ansprüchen gefüttert werden? Ich danke Dir für deinen lobenden Kommentar und sende herzliche Grüße Christiane


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 05.11.2017

Das Wesentliche in unser aller Leben ist die Liebe. Wer sie erfährt, gibt sie weiter und wem sie fehlt der bleibt zeitlebens auf der Suche nach ihr.

Schön geschriebene Geschichte

Herzliche Grüße Horst

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (06.11.2017)

Lieber Horst, so sehe ich das auch und deswegen halte ich das Wort "Liebe" auch für das geheime Wort, das gar nicht so geheim ist. Danke für deinen Kommentar und herzliche Grüße von Christiane


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