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„wohin wir steuern...(einfach so gedacht - Bericht aus Bayern)“ von Hans K. Reiter

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chriAs (christa.astla1.net) 06.11.2017

Lieber Hans,
nicht nur in bayrischen Dörfern ist es so. Bei mir gab is 2 Geschäfte im Dorf, jetzt einen Supermarkt am Ortsende. Ältere Leute ohne Auto fahren lieber mit dem Bus 20 Minuten in die nächste Stadt - vor den dortigen Supermarkt - als die schweren Taschen die 20 Minuten (oder nun länger) durchs Dorf hinauf zu schleppen. Gäbe noch mehr Beispiele, wie Gasthäuser, Kindergarten, Schule, ...
Die Dorfgemeinschaft, wo man im Laden auch noch gratis die Dorfneuigkeiten mit gekommen hat, gibt es nicht mehr, durch die Zuagroasten kennt man kaum mehr wen, mit dem man noch reden kann.... Da muss ich sagen: Friahra wars scheena!
Liebe Grüße aus Tirol, wo heute der Schnee weit runter schaut,
Christa

 

Antwort von Hans K. Reiter (06.11.2017)

Liebe Christa, gehts gut? Danke für deinen Kommentar, dem nichts hinzuzufügen ist! In Städten hat sich alles längst verfremdet. Wer kennt schon noch den Nachbarn zwei Häuser weiter? Manchmal noch micht einmal den von der nächste Tür. Auf den Dörfen greift das gleiche Ungemach um sich, seitdem immer mehr Städter dorthin ziehen. In der Stadt ists ihnen zu teuer, ihr Verhalten bringen sie mit. Die Jungen ziehen weg, weil sie in der Stadt ihr Glück suchen. Und so weiter und so fort! Wintern solls selbst hier bei uns schon bald, der ich wieder zurück bin in München. Ciao Hans


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