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„Oma Hedwig fehlt - Großeltern und ihre Enkel“ von Olaf Lüken

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Katerminka (monika.kurznetcologne.de) 17.11.2017

Danke für diese Geschichte. In unserer hektischen Zeit, wo sehr oft beide Elternteile zur Arbeit müssen, haben Oma und Opa einen wichtigen Stellenwert. Leider leben meine Enkelkinder im Ausland und es entgeht mir vieles. Aber die Frau meines verstorbenen Bruders ist eine Leih-Oma weil sie eine neue Aufgabe suchte. Das Kind welches sie ein mal in der Woche betreut und auch sie sind ein Herz und eine Seele. Ich finde diese Einrichtung mit einer Leih-Oma eine sehr gute Einrichtung, gut für die Eltern, das Kind und der Leih-Oma.

Liebe Grüße von Monika


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 17.11.2017

... LEIH-Omas (wenn qualifiziert) sind selten.

Opas seit Generationen auf Schlachtfeldern und in Rente zeitig verstorben.

Meine Person und die Ehe-Frau MÜSSEN in meiner Genreration mindestens
bis 65 Vollzeit arbeiten, plus danach der kargen Rente
wegen NACH 40 JAHREN VOLLZEIT.

Die Generation meiner Kinder MUSS andere Finanzierungs-Wege
zum Überleben im Alter finden.
Ausser Sie sind staatlich abgesichert und Erbengeneration.

ICH hatte keine Opas, die körperlich brauchbar waren.
DIE - meiner Kinder - starben ebenfalls in Ihren ersten drei Lebensjahren.

Meine Eltern waren Ende der 50er knapp über zwanzig
als ich ins restliche Wirtschaftwunder krabbelte.
Bei meinen Kindern war ich schon 33 und heute geht mir
die Puste aus, obwohl ICH noch keine Enkel habe,
weil meine Kinder NICHT MIT DEN lebenslangen
AUSBILDUNGEN fertig werden.

Früher habe ich immer gesagt, wenn die Großeltern
in vielen Familien ihre Enkel vor den Fernseher absetzen ...
NA JA, lieber solche Opas und Omas, als gar keine.
Die wenigsten können IHRE Enkel fördern um Sie weiterzubringen.

Was du hier beschreibst ist NUR EINER SITUIERTEN
Bevölkerungsgruppe vorbehalten, die nette Kinder mit
geschulten Köpfen vorfinden. ES finden sich keine ZIEH-Omas
die verqere Erziehungfehler-Kids beteuen möchten.

Es ist wie in den Jugenhäusern der etablierten Kirchen.
DA sitzen - um die Tische - IMMMER DIE Kinder aus
georneten Verhältnissen und ALLE PASSEN AUS,
dass kein Störenfried in IHR Gesellschafts-Wohnzimmer einfällt.

Wollen keine Probleme um sich haben in Ihren private Seilschaften.

Gruß Egbert, der seine Kinder OHNE Anhang STÄNDIG begleitete,
weil die OPA-Männer nicht rechtzeitig zum Arzt gingen
und die OMAS in Ihren Freizeit-Ativitäten interstellar unabkömmlich sind.


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