Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Ein überraschendes Geschehen“ von Karl-Heinz Fricke

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 09.12.2017

Lieber Karl-Heinz,
jetzt hast du eine nette Nachbarin gewonnen und der hohe Zaun hätte
vielleicht nicht sein brauchen.
Eine sehr schöne Kurzgeschichte.

Schicke dir liebe Adventsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.12.2017)

Liebe Hildegard, wie so viele Menschen verschieden sind, so sind es auch die Nachbarn. Diese hat nach 5 Jahren Nachbarschaft endlich das Licht gesehen, das wir ihr am Anfang ins Gesicht geleuchtet hatten. Es ist nicht schön, wenn Nachbarn schwierig sind. Ich danke und wünsche dir einen schönen 2. Advent. Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 07.12.2017

Zuweilen hilft mancher Zaun wahrlich, doch ich habe eine sehr dichte Hecke Karl - Heinz. Nun, das Problem mit den Katzen die ich zwar sehr mag, dies kenne ich auch zu gut! Liebe Grüße Hildegard und Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.12.2017)

Danke dir Franz fürs Lesen, es macht mir Spass hin und wieder eine Geschichte zu schreiben. Das ganze Leben besteht aus Geschichten. Es ist erstaunlich was alles im Gehirn gespeichert ist. Hildegard hat eine Katzen - und auch Papageienvögel Allergie, die sich darin äüßert, dass ihr die Luft wegbleibt. So können wir kein Haus betreten in der Katzen oder derartige Vögel gehalten werden. Herzlich Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 05.12.2017

Lieber Karl-Heinz,

das ist ja eine seltsame Dame. Erst lange Jahre mürrisch und ablehnend und dann plötzlich so freundlich. Hoffentlich ist ihr nichts passiert. Ich würde da wahrscheinlich mal nachschauen. Es ist schlimm, wenn man keine guten Nachbarn hat,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (05.12.2017)

Liebe Heidi, auch Katzen sind liebe Tiere. Sie sind nur schwer zu kontrollieren im Gegensatz zu Hunden. Hunde müssen an der Leine ausgeführt werden, während Katzen frei herumlaufen dürfen. Für Hunde auch für kleinere wie Katzen, müssen Steuern bezahlt werden und für Katzen nicht. Das sind einige Unterschiede, die unverständlich sind. Die Nachbarin ist wohlauf. Herzlich Karl-Heinz


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Fiede Egger (rainerstorm1aol.com) 05.12.2017

Na siehste, Karl - Heinz, das hätte ich auch nicht gedacht.
Es ist immer gut, auch solche Geschichten für die Nachwelt aufzuschreiben.
Ich finde, da können viele davon lernen . . .
Liebe Grüße zu Euch senden
Brigitte und Rainer

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (05.12.2017)

Liebe Brigitte und lieber Rainer, inzwischen ist es bei uns Winter geworden. Der fünfte Schneefall ist liegen geblieben. In den Nächten Frost und Sonnenschein am Tage. Die jährliche Influenza, begünstigt vom klaren Wetter, ist auf dem Anmarsch. Es ist tatsächlich so, denn bei regnerisch verdecktem Wetter haben die Viren keine Chance Opfer zu finden.. Unsere Nachbarin ist ok. Wir wünschen euch schöne Vorweihnachtswochen und grüßen herzlich zurück. Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 05.12.2017

Lieber Karl-heinz,
wenn auch nur ein Bagatellfall, aber eine spannende Geschichte ist es schon, mit einer Show voller Überraschungen, die fast einem filigranen Theaterstück gleicht. Konfliktpotentiale lauern in einer Nachbarschaft immer. Mit Einsicht, Kompromissfindung, Diplomatie und Vernunft können sie oftmals lokal, wie in diesem geschilderten Fall, entschärft werden. Diese mittlerweile alte Dame passt sicherlich in das Kostüm eines Sonderlings. Und dann die Wende, die sie mit einem unschuldigen Puppengesicht einleitet, das macht sie schon zu einem urkomischen Typen. Da sie nun seit 5 Tagen von dir nicht mehr gesichtet wurdet, wollen wir nur hoffen, dass diese Geschichte jeitzt nicht zum Realitätsschock wird!!
PS. Musst mich verständigen wenn du bei den Kurzgeschichten bist. Aus Zeitgründen lese ich hier so gut wie nicht, selbst bei den Gedichten muss ich hier und da Bastriche machen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (05.12.2017)

Lieber Karl-Heinz, ich schreibe nur selten eine Geschichte, meistens von augenblicklichen Ereignissen. Die Vergangenheit habe ich genügend beschrieben, es sei denn mir fällt etwas ein. Ich werde dich jedoch am Tage neuer Kurzgeschichten benachrichtigen. Hildegard geht es im Moment zufriedenstellend. Ihr Herz ist dank der Arznei stabil. Ihr Auge hat Fortschritte gemacht und nur ihr rechtes Bein schmerzt täglich einige Male. Wir hoffen, dass ihr augenblicklicher gesundheitlicher Zustand von Dauer ist. Euch wünschen wir schöne Adventswochen, Herzlich Hildegard und Karl-Heinz


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Paule (paul-uhlweb.de) 04.12.2017

Na ja, ob Zäune und Mauern gute Nachbarschaft hervorrufen???
Sie hatte sich eben verändert...
Wenn autobografisch, freut es mich für Euch.
Herzlich der Paul

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.12.2017)

Lieber Paul, ich danke es ist autobiografisch. Wie die Sache weitergeht ist abzuwarten. Adventsgrüße von Karl


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 04.12.2017

Souverän geschrieben. Aber: ziemlich kleinkariert und spießig. Zum Ende auch noch belehrend.
Pardon - nö, Karl-Heinz. Deine Welt (oder die des Ich-Schreibers) ist überhaupt nicht meine.

Ahoi Ralph

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.12.2017)

Hallo Ralph, ein jeder hat seinen Schreibstil. Als einen Spießer sehe ich mich allerdings nicht. Herzlich Karl-Heinz


MarleneR (HRR2411AOL.com) 04.12.2017

Lieber Karl-Heinz,

ich möchte unserem lieben Paul hier widersprechen. Einen hohen Zaun zu setzen,
er schützt ja auch vor unliebsamen zweibeinigen Besuchern, die sich nicht scheuen,
in fremde Gärten einzudringen, schon mehrfach erlebt. Aber das Katzenproblem,
ja, da kann ich dir ein Lied von singen. Es gibt sehr viele hier in unserer Nachbarschaft,
ich selbst habe ja auch Eine. Hab schon öfters ihre Hinterlassenschaften in unserem
Garten gefunden, ist nicht immer schön, aber ändern kann man es auch nicht.
Hab nur einen eineinhalb Meter hohen Maschendrahtzaun um unser Grundstück.
Für die Tierchen eines ihrer leichtesten Übungen, darüber zu kommen. Gute Nachbarn
sind schön und auch wichtig, sonst fühlt man sich nicht wohl..
Alles Liebe dir und deiner lieben Frau und habt eine schöne Adventszeit wünscht euch Marlene

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.12.2017)

Ich danke dir, lieber Marlene Besonders vor den Häusern sieht man in Kanada keine Zäune. Hinter den Häusern bei Gärten schon. Auch dir liebe Vorweihnachtsgrüße und alles Gute, Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.12.2017

Herrlich und bestens unterhaltend beschrieben und weckt erst noch Erinnerungen. Als ich einmal vor Jahren ein Haus baute (bauen liess) meldete sich der Nachbar mit der Frage ob er gemeinsam mit meiner Unkostenbeteiligung einen zwei Meter hohen Palisadenzaun an der Grenze setzen dürfe. Er plane angrenzend einen Schwimm Pool und seine Frau sei eine passionierte Nacktbaderin. Ich habe mir die Dame angeschaut und war sofort einverstanden. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.12.2017)

Lieber Ralph, der beste Witz, der ich letzlich gehört habe. Zäune sind in Kanada keine große Mode, aber wer einen Schwimmingpool hat muss ihn einzäunen per Gesetz. Herzlich Karl-Heinz


Night Sun (m.offermannt-online.de) 04.12.2017

Lieber Karl-Heinz, nicht jeder Mensch ist für nachbarschaftlichen Kontakt, aber manchmal ändert sich dies durch eine bestimmte Situation wie den Zaun, der ja auch wegen der Katzen notwendig war. Deine Geschichte gilt als reales Beispiel, wie sich nachbarschaftliche Beziehungen entwickeln können. Herzlichst, Inge

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.12.2017)

Ich danke dir, liebe Inge. Die Menschen sind nun einmal verschieden und in diesem Falle war es für 5 Jahre ein gespanntes Nachbarschaftsverhältnis mit einer Frau, die sich vor der Außenwelt absondern wollte. Später kam ihr die Erkenntnis, dass es für doch besser ist Kontakt mit jemanden zu haben. Die drei Katzen genügen ihr nicht mehr. Als berufliche Hausgehilfin fehlte doch menschlischer Kontakt nach ihrer Pensionierung. Herzliche Adventsgrüße über den großen Teich. Karl-Heinz


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