Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der (fast) ausgefallene Heilige Abend. Eine wahre Geschichte“ von Horst Fleitmann

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Paule (paul-uhlweb.de) 06.12.2017

Herrlich, Hotte, ich hatte Tränen...
Echt!


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 06.12.2017

... ja da frage ich mich, ob die Tränen von Pauls,
nicht unbedingt DIE sind, die ich empfinde
über die Unbedachtheit unserer Nachkriegs-Eltern.

Könnte hierzu auch einiges beitragen, aber da kämen
mir auch einige Tränen - so im Nachhinein -

Meine Kinder erlebten die teure Vielfalt an Weihnacht.
Reduzierungen sind heute gesellschaftlich nicht
Durchführbar, weil schon die Ehe-Pontons nicht
mitmach(t)en.

Bei mir gab es teures IMMER NUR GEBRAUCHT.
Die abgelegte Faller-Bahn abgespielt vom älteren
Nachbarsjungen, die Ihre Macken hatte, aber viele Teile
Inne hatte, die NEU vermutlich - eine Schweinegeld - kosteten.

HABE Sie, die komplette Bahn lange aufgehoben und sogar noch
als Sie verkaufstechnisch eingestellt wurde, alle teuren Autos
Als Spätjugendlicher (mit 23) mehrfach nachgekauft, als die
richtig sortierten Spielwaren-Geschäfte (die gab es mal)
DIESE LADENHÜTER an mich buchstäblich verschleuderten.

Als der Slotcar-Sammelboom 1992 einsetzte (noch vor e-bay)
habe ich das komplette Konvolut an einen - wahren Sammler -
veräußert und ein SCHWEINEGELD dafür bekommen ....

Vom Erlöst für meine kleinen Kinder zwei NEUE Fahrräder
und leuchtende Kinderaugen gesehen.

Der Kreis schließt sich manchmal positiv.

GRUẞ VOM Egbert


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