Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Théories du Complot: Trivialität & Tristesse des Seins_1“ von Egbert Schmitt


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Hallo Egbert, wie immer muß sich der mecklenburger Kopf in Deine Gedanken einlesen, aber das habe ich Dir ja schon mehrmals geschrieben. Du schreibst über eine Thematik, die mir aus dem Hals hängt. Es hat bei mir dazu geführt, dass ich nur noch an meine engste Familie denke und mich. Mich macht das politische Geplänkel krank. Jeder schreit rum, bringt nichts zu Ende und redet nur Blödsinn. Wir dagegen müssen aufpassen, das man uns nicht noch den letzten Cent klaut, damit sie ihre Bestätigung haben. Ich hasse diese Kurvenpolitik. Wenn ich es vermeiden kann, höre ich nicht mehr zu. Es grüßt Heidelind
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Lieber Bert,
vielen Dank, sage ich, (d)ein Text verlangt nach Gehirnaktivität, was selbstverständlich auch nicht anders zu erwarten war. Eine neue Sichtweise hat sich mir erschlossen, als ich den Absatz über den Empörungswutbürger in seiner Rolle als abgegriffenes Opfer-Subjekt in der von dieser merkwürdigen Partei konstruierten Lügenpresse-Sichtweise gelesen habe. Parteien sollen ja eigentlich u.a. der politischen Willensbildung dienen, was für die AfD auf Willens-Einbildung hinausläuft. Unter dieser Betrachtung habe ich das Thema Verschwörungstheorien für mich neu geordnet, denn ich sehe nun, angeregt durch deinen Text, wie es diese Partei angeht und wohl auch schafft, verschwörungstheoretische Gedanken und Modelle einzusetzen, um denjenigen, die ihnen folgen, auch die Munition, sprich die Beruhigung ihres Gewissens dafür zu liefern, warum sie tun, was sie tun, nämlich zu wählen, was eigentlich nicht wählbar ist.
Diesen kleinen Abschnitt bitte ich, exemplarisch zu verstehen, wie ich deinen Text lese bzw. was er mir sagt.
Zum Teil 2, nach dem Bild, braucht's keine weitere Anmerkung, weil alles gesagt ist.
Ich werde nicht anders können, als aus deinen V-Gedanken (mal wieder) zu schöpfen und in geliehenes Gedankengut zu verwandeln (mit Hinweis selbstverständlich, wo es herkommt!).
Ich grüße dich mit Ermunterung!
Hans

Egbert Schmitt (28.12.2017):
... ich d(a)(e)nke Dir, also bin ich ... bereits andem zweiten Teil dran (der eigentlich schon fertig ist) und erst im Januar erscheint. Wir Dir genauso ergehen. Wenn man mal im Textfluss ist muss geschrieben erden was sein muss. Ich kann ES nur in mehrere Teile unterteien. Vermutlich Vierer deren. Deine Texte sind in einen festen Context eingebunden, deren Länge vermutlich zu 70% feststeht. Bei mir besteht - die Gefahr - dass ich IMMER noch einen Seitenhieb finde und einzubinden versuche. Wie in meiner Jazzmusiker NOCH EIN PAAR Töne extra einzubauen, eas manchmal zu sehr in MUSIK FÜR MUSIKER ausufert. Der zweite Teil geht AUCH noch ein wenig in die Parteienlandschaft und die Verschwörungs-Theorien sind somit real-allgegenwärtig. Die reine wissenschaftliche Analysis kommt dann in Teil drei. WOBEI DA ist dann die Satire AUSSEN VOR (weitgehends). Gruß an dich Hans und Glück und Gesundheit für alle die dich umgeben (außer AfD & Co)

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