Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Lonely Christmas“ von Rudolf Kowalleck

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 27.12.2017

... ja mit W-Geschichten der subversiven Art, könnte ich Folianten füllen.
Was auch schon geschehen ist. Produziere immmer eine
qualitative HANDBUCH-Kleinstauflage, die u.a. meine Mutter erhällt,
zu Weihnachten oder andere Jubeltage.

Im Gegensatz zu deinen trefflichen Texen sind meine aber oder
eigentlich AUCH fast real. Weihnacht ist manchmal kurz vor dem ...
.... des Ehe-Weibes, als auch kurz vor dem tranchiere von ...Telekom-Hotlinern
und Schwieger MUHs im allgemeinen ...

Gruß Egbert (der leider keinen Alkohol verträgt)


Gertraud (schreib-widmanngmx.de) 24.12.2017

Ach der Arme ... grins*.

Lieber Rudolf,
danke für diese herrliche Geschichte - ich habe sie schmunzelnd gelesen.
Der Ausdruck "Fellnase" hat mir ganz besonders gut gefallen. Unser Kater
"Kasperl" ist nämlich unser "Fellkind" ...
In der Hoffnung, dass Du nicht alleine irgendwo "herum hängen" musst,
schicke ich Dir ganz herzliche Weihnachtsgrüße und wünsche Dir
Frohe Weihnachten und ein friedliches Neues Jahr, bei bester Gesundheit.
Gertraud

 

Antwort von Rudolf Kowalleck (24.12.2017)

Danke für den aufmunternden Kommentar. Keine Angst, ich muss Weihnachten nicht alleine verbringen. Dies ist eine Episode aus meinem bald erscheinenden Roman "Ach ja, die liebe Liebe" und soll Appetit auf mehr machen. Dir auch alles Gute zu Weihnachten und zum Neuen Jahr.


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