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„Nekrophobie“ von Stefan Läer

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Karl Bednarik (eMail senden) 05.01.2018


Mir gefällt die Idee hinter dieser Geschichte.
Es ist besser eine kurze Geschichte mit einer guten Idee,
als eine lange Geschichte mit einer schlechten Idee.
Die Evolution hat die mehrzelligen Organismen
als Wegwerfartikel konstruiert, um ihre Gene
ins Ziel zu bringen, und dann abzusterben.
Die Evolution hat die Gehirne konstruiert,
um diese Organismen zu steuern.
Die Evolution hat damit ein Eigentor geschossen,
denn die Gehirne weigern sich nun abzusterben.
Es gibt Menschen, die gegen die Unsterblichkeit sind.
Diese Menschen ändern oft schon eine Stunde
vor ihrem Tode ihre Meinung.
Ein Link zu diesem Thema:
http://members.chello.at/karl.bednarik/NANO3.html
Noch ein Link zu diesem Thema:
http://www.longecity.org/forum/forum/314-deutsch/

 

Antwort von Stefan Läer (06.01.2018)

Vielen Dank für den netten Kommentar und die Links, die ich mir bei Gelegenheit mal anschauen werde. Das Thema finde ich auf jeden Fall hochspannend. Klar, insbesondere religiöse Menschen dürften meiner Meinung nach die Unsterblichkeit ablehnen, weil sie darauf hoffen, im Jenseits von Gott belohnt zu werden. Das sind alles sehr persönliche Entscheidungen. Herzlichen Gruß, Stefan


Gherkin (gherkinhotmail.de) 28.12.2017

Büschen kurz, woll? Die Thematik hätte eine längere Story verdient. Wo und warum ging Dir der Saft aus? Schade. Peters und Loray, mehr davon. Hintergrund, Personenbeschreibung, Intention etc. Mir erschließt sich nicht, warum lediglich aufgrund der Todesangst jemand auf die Idee kommt, sich 77 Jahre später erneut dieser Angst auszusetzen. Ein erneuter Kryo- Schuss ins Unwägbare? Das ist zu simpel. Für die kurze Kiste gibt's aber von mir eine 2 minus. Gherkin

 

Antwort von Stefan Läer (29.12.2017)

Lieber Gherkin, eine 2- nehme ich. Im Ernst: Ich schreibe eigentlich immer so viel, bis ich meinen Text (ob man ihn nun Kurzgeschichte, Anekdote, Notiz etc. nennt) für in sich schlüssig und vollkommen halte. Ich bringe gerne Dinge auf den Punkt. In dem Fall habe ich mich tatsächlich kurzgefasst. Loray kommt kurz vor seinem nahenden Lebensende zum Cryonics Institute, um sich durch die Kryokonservierung zumindest die Chance aufrechtzuerhalten, weiterzuleben. In dieser Zukunft ist die Wissenschaft weiterentwickelt, sodass sie die Teile des menschlichen Körpers problemlos ersetzen und den natürlichen Tod im Prinzip abschaffen kann. Letzteres ist heutzutage noch Fiktion, aber die Methode der Kryokonservierung gibt es tatsächlich. Darin setzt Loray seine Hoffnung. Vielleicht sollte ich das noch etwas besser erklären, insofern ist dein Kommentar sehr hilfreich für mich. Vielen Dank! Gruß Stefan


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