Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Zeit ist Geld - Geld ist Zeit“ von Olaf Lüken

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 20.01.2018

... keine Zeit - keine Zeit ...

das ist mir schon in dem Kinderbuch Alice im Wunderland
aufgefallen, dass ich meinen Kindern vorlag.

Wo der Hase mit der gigantischen Taschenuhr
vorbeirannte, als Alice-Sie in diesem außerordentlichen
Erwachsenenbuch, in eine Baumhöhle fiel....

Auch im den Urlauben, die wir mit den Kindern
am Meer und Familienclubs verbrachten ...

... gab es immer hin und wieder den gespielten
Animatoren-Gag, wo sich charakteristisch
zwei Deutsche treffen, die sich kennen,
und mit den Worten aneinander vorbei-rennen
begrüßen: KEINE ZEIT KEINE ZEIT

Während andere gespielte Nationen
sich gestenreich verquasseln
und wie man in Franken sagt:

! Den lieben Gott, an gouden Mohn sei lässt -

UND sich Zeit nimmt für sein Gegenüber.

Gruß vom Egbert


WK2558 (kuessnerwgmail.com) 17.01.2018

Hallo Olaf,

zunächst einmal meinen Glückwunsch. Eine sehr schoene, informative Geschichte ist Dir gelungen.

Ich bin froh, daß wir uns die Zeit nicht erkaufen oder erspielen koennen. Am Ende würde die Ungerechtigkeit auch in punkto Zeit zu einer auseinanderdriftenden Schere werden. Wir sollten Versuchen, unsere Zeit moeglichst selbstbestimmt zu genießen. Obwohl, auch bei Rentnern rinnt die Zeit dahin....

Liebe Grüße, Wolfgang


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 17.01.2018

Hallo Olaf,

aus der Kathedrale Zeit, rinnt nicht nur Vergangenheit, es sind die lebhaften Erinnerungen, die der Zeit aus den Fugen laufen, sie hintergehen, nur um mal zu sehen, wie war das denn damals. Unerbittlich kann auch täuschen, wer die Zeit nicht wahrnimmt, hat immer Zeit. "Ich habe die Zeit verschlafen, als Augustäpfel ungepflückt ins Gras fielen und zu Spielbällen wurden von Wurm zu Wurm. Auch als Rauchfahnen von nutzlosen Ästen flammende Zeichen in den Wind setzten, eine Krähe der anderen die gierigen Augen aushackte, schlief ich weiter, als Augustäpfel ungepflückt ins Gras fielen." Und wie im Schlaf, habe ich dafür eine Urkunde von der Dichtergilde in Bretten erhalten. Also schlafe ich weiter...

Ein wunderbare Anregung von dir, ein Dankeschön.

Liebe Grüße von Margit


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chriAs (christa.astla1.net) 16.01.2018

Lieber Olaf,
mir kommt vor, seit ich Zugfahrerin bin, habe ich Zeit gewonnen: Ich komme nur an, wenn der Zug mich hinbringt, und bis er kommt, außer ich gehe verspätet zum Bahnhof, habe ich Zeit, zu schauen, zu beobachten, nachzudenken, ... oder auch mal kurz zu schlafen. Habe trotzdem alles erreicht. Esin immer interessantes und aktuelles Thema hast du hier angeschnitten!
Liebe Grüße aus meiner manchmal fast stillstehenden Zeit,
Christa


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