Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die Geldwelt der Angela Merkel“ von Olaf Lüken

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 20.01.2018

Lieber Olaf,

besser kann ein kein Armeleutetherapeut schreiben, als du es hier aufgeführt hast. Die Wirtschaft hat alle im Griff, die Lobbyisten arbeiten an der Substanz, reiben sich grinsend die Hände und greifen erneut nach Zielen, die nicht einen Armen erreichen. Die Bevölkerung wartet sehnsüchtig auf ein Zeichen der Entspannung, dass die SPD wieder die rettende Partei wird, die Deutschland zum echten Sozialstaat werden ließ. Dankbarkeit der schuftenden Bevölkerung gegenüber. Leider kann die Partei das Steuer nicht mehr herumreißen, sie ist infiziert von der profitgierigen Allparteienmacht. Macht macht mächtig, übermächtig. Es wird nach hinten getreten im Glauben, es merkt niemand, auch nicht Frau Merkel, doch sie lächelt wie Mona Lisa. Die Griechen waren schon immer auf der Höhe (des Theaters), nun sitzen auch sie im Desaster und die Schwerreichen kümmern sich keinen Deut um ihre Landsleute. Ein Trauerspiel!

Liebe Grüße von Margit


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 20.01.2018

Hallo Olaf, ein wirklich kompetenter Text. Ich kann mich dem zutreffenden Kommentar von Margit nur anschließen.
Vor dem morgigen Countdown ist Angela Merkel noch mal eben nach Bulgarien geflogen, in das wohl
ärmste EU-Land. Ob das in ihre Geldwelt hineinpasst?

LG Hans-Jürgen


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