Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Butterbrot ade - die Stulle schmiert ab“ von Olaf Lüken

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FranzB (eMail senden) 26.01.2018

Ein gutes frisches Bauernbrot mit Butter, da lieber Olaf sage ich auch in heutigen Tagen noch gerne „DANKE“! Ich mag die gesalzene Butter sehr! Grüße Franz


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Stiekel (Rene.Berggmx.de) 25.01.2018

Hallo Olaf,
mir hat deine Butterbrotgeschichte gut gefallen. Ich esse auch heute noch sehr gerne Brot, aber nicht mit Butter.

Liebe Grüße
Sabine


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 24.01.2018

Lieber Olaf,
diese Erinnerungen gibt es auch bei mir,
auf abgeernteten Getreidefeldern haben wir Ähren gesammelt,
die Körner wurden mit einer Kaffeemühle gemahlen.
Davon gab es eine wohlschmeckende Suppe.
Ich erinnere mich auch an Haferflockenkekse.
Weißt du, wie gut eine Brotsuppe schmeckt???
Es lebe die Kniffte oder das Butterbrot!
Deine KG hast du mit guten Gedanken geschrieben,
so lesenswert!
Liebe Grüße schickt dir Gundel


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 24.01.2018

Hallo Olaf,

"Mutter, schmierste mirn Butter", so wurde von draußen nach Essbarem gerufen und die Mutter schmierte. Wenn auch die Butter dünn gekratzt wurde, sie saß dabei und es schmeckte herrlich. In der Schule durfte getauscht werden, je nach Geschmacksempfinden. Das gehörte einfach dazu. Heute werden Brötchenhälften oder Brote an der Bäckereitheke offeriert, das Café zum Sitzen ist schon da. Sie sehen so lecker aus, mit Eischeiben belegt. Ich wunderte mich und dachte, was machen die bloß mit den weißen Endstücken. Nun bin ich bestens informiert. Bei WISO wurde gezeigt, wie man Eistangen hergestellt. Es gibt nur noch einwandfreie Eierschnitten von Stangen ohne Ende. Echt cool...
Wie schwer es manchmal ist, sich eine Schnitte morgens zu schmieren habe ich gemerkt, als ich über einen unbeleuchteten Findling, die Birne kaputt, so schwer gestürzt war, vor einem Jahr, dass ich froh war, nicht mit dem Gesicht auf die Steine zu schlagen, gerochen hatte ich sie schon. Mit aller Macht stemmte ich mich dagegen, Gelenkt gebrochen, 7 Stiche, Platte drin, Hände defekt. So bekam ich die Schnitten geschmiert und geviertelt.
Wenn man auf die neuesten Angebote hört, isst man immer falsch. Auf das innere Bauchgefühl zu hören, ist die perfekte Tarnung gegen Konsummissbrauch.
Bestens von Dir aufs Papier gestrichen...

Liebe Grüße von Margit


WK2558 (kuessnerwgmail.com) 24.01.2018

Lieber Olaf,

da ist Dir fast so etwas wie eine kleine Geschichte des Butterbrotes gelungen. Glückwunsch. Recht informativ. Doch in punkto Abschmieren, hätte auch ich meine Zweifel. Du hast viele informative Geschichten übers Geld geschrieben. Du kennst sicherlich die Preise, die für die Alternativen aufgerufen werden. Sicherlich sind sie in, vorausgesetzt, in den Geldboersen ist auch etwas (dr)in. Wenn ich an die Armut in Deutschland denke (siehe die jüngsten Berichte), so wird die Stulle, Knifte oder was auch immer eine Alternatve für längere Zeit bleiben.

Liebe Grüße, Wolfgang


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 24.01.2018

Hallo Olaf, Deine unter den Kurzgeschichten gebrachten Artikel sind ohne Ausnahme
hervorragend und dazu sehr kompetent.
Ich will Dir keinen Honig um den Bart schmieren, doch möchte ich das mal loswerden.

LG Hans-Jürgen


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chriAs (christa.astla1.net) 23.01.2018

O nein, lieber Olaf, Butterbrote sind - bei uns - immer noch sehr beliebt, ob als Pausenbrot in Schule oder Kindergarten, mit einem Stück Obst dazu, oder auch als Abendimbiss. Natürlich selbst gestrichen und belegt!
Abendgrüße zu dir von Christa


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