Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der Blick“ von Olaf Lüken

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Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 29.01.2018

Lieber Olaf,

ohne eine Flasche Wein, vorher, getrunken zu haben - ich trinke nämlich keinen Alkohol .-), stelle ich, mit Entzücken, fest: "Schreiben kannst du!" Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut. Du hast deine kleine Geschichte gekonnt, spannend und charmant in Szene gesetzt.
Auch das Vorwort, das kleine Zitat, gefiel mir.
Gute Nacht, Ramona


WK2558 (kuessnerwgmail.com) 28.01.2018

Hallo Olaf,

kleine Konfliksituationen mit u. U. großem Wirkungspotential. Gut aufbereitet. Dem Wert (Verlust) eines (durch) Diebstahls stehen natürlich die Kosten für entsprechende Sicherungssysteme gegenüber. Und absolute Sicherheit gibt es nirgendwo. Es gab vor Jahren Untersuchungen, die ans Tageslicht brachten, daß 40 Prozent alle Diebstähle im Einzehlhandel von den Mitarbeitern verursacht werden. Das Sicherungssytem gegen Mitarbeiter ist noch nicht konzipiert. Jeder Unternehmer wird wohl eine konkrete Verlustquote in seiner Preiskalkulation berücksichtigen. Leider müssen es die ehrlich dann mitzahlen.

Liebe Grüße, Wolfgang


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.01.2018

Hallo Olaf,

zu spät! Obwohl, muss jemand auf Socken im noch geliehenen Anzug hinter einer Diebin herrennen? Er würde sich selbst strafbar machen und die hübsche Gaunerin würde Dich als Dieb hinstellen, der ihr auch noch wegen ihrer hübschen Augen näher kommen wollte. me too! Schöne Frauen sind immer im Recht, auch wenn sich später das Gegenteil herausstellen würde. Nun fängst Du an zu stottern, vielleicht, weil Du damit nicht gerechnet hast. Ein ehrenhafter Dieb, man stelle sich das vor! Nein, nein, nein. Der Moment stellt sich später als ein Glücksmoment dar, weil trotz der Anspannung oder gerade daher, ein Stück "Leben" in Dir geweckt wurde, sogar eine Verrücktheit, die man sich einfach gönnen soll. Du kannst Dich umdrehen und Deine Geschäftigkeit mit dem Edelzwirn fortsetzen, wenn auch nur mit halber Aufmerksamkeit, schließlich will so etwas verdaut werden. Wer weiß, wann solch ein Moment sich wiederholt...:-) Auch kannst Du Dich sonnen in Deiner Herzensgüte, ein Gutmensch zu sein, wenn auch ohne Wiederholungseffekt.
Und schließlich könnte an der Ausgangstür ein Signal erscheinen und die Diebin ist aufgefallen. Dann gehört sie dem Hausdetektiv und seiner Schlauheit, sie auch einzukriegen. Du bist also raus!
Einfach gut erzählt und ans Nachdenken gebracht von Dir.

Liebe Grüße von Margit


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FranzB (eMail senden) 26.01.2018

Sehr gerne gelesen lieber Olaf. Da kommt man zu oft mit dem Gewissen in Konflikt, doch wie auch immer, da muss man durch! Dir Grüße der Franz


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chriAs (christa.astla1.net) 26.01.2018

Hallo Olaf,
deine wieder sehr gute Geshichte fordert zum Nachdenken auf. Was hätte ich in der Situation gemacht, wie hätte ich reagiert? Es gibt so Situationen, da ist man einfach "starr", kann erst handeln, wenn es bereits zu spät ist. Oder ist es eine gewisse Angst vor dem Anderen, ihm weh zu tun, ihn bloßzustellen? Wo ist die Grenze zwischen moralisch und menschlich richtigem Handeln?
Einen guten Tag wünscht
Christa


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