Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Todesrituale“ von Iris Klinge

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 12.03.2018

Liebe Iris,

der Tod ist nicht das Ende. Es ist so, als wenn man die irdische Hülle verlässt. Man muss durch die plasmatische Ebene gehen und kommt dann in die andere Dimension, in der die Seelenfamilie auf einen wartet. Dort lebt man in bedingungslosen Liebe und Geborgenheit. Man kommt mit seiner Grundseele wieder zusammen. Man kann, muss aber nicht inkarnieren. Die vermeintlichen Seelen, die auf der Erde noch wirken und ihr Heil suchen, sind in Wirklichkeit Dunkelkräfte, wie Archons und Chimären. Sie halten die ganze Erde in der Sklaverei und haben auch die Religionen geschaffen. In der sogenannten Himmeldimension gibt es keine Strafen, alles ist nur Liebe. Dort haben auch die Dunkelkräfte kein Wirken mehr,

liebe Grüße,

Heidi


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Solino10 (solino16yahoo.de) 11.03.2018

Liebe Iris, wieder mal - bin ich hier bei der angekommen. Aktueller geht`s nicht. Am Freitag hat sich meine allerbeste Freundin seit Kindheitstagen auf den Weg gemacht. Ich bin gleichzeitig traurig und auch froh - sie hatte Krebs und hatte einen langen Leidensweg. Am meisten erfüllt mich Dankbarkeit - dafür, dass sie meine Freundin ist, denn das ist sie nach wie vor. Weil sie hier nicht mehr sichtbar ist, bedeutet für mich nicht, dass sie nicht mehr existiert. Das tut sie sehr wohl, nur auf einer anderen Ebene.
In vielen Kulturen ist wird der Tod sogar als "Fest" gefeiert. Ein Leben ist vollendet.
Auch dass die Geburt der "schmerzhaftere Tod" ist, ist für mich nachvollziehbar. In meiner Vorstellung gehen wir aus einem Einheitsbewusstsein in die Erfahrung eines Lebens. Somit wäre beides gleichzeitig eine Geburt und ein Tod - durch eine Pendeltür auf die jeweils andere Seite.
Auf unsere Leben wirkt unendlich mehr ein, als wir ahnen. Ich glaube durchaus daran, dass Krankheiten geheilt werden können - ohne Medizin.
Mit viel Feingefühl, erspüren von Verbindungen, Emotionen, Vernetzungen,
eigenen Geschichten, mit Vergebung und dem Friedensschluss innerhalb Familien.
Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank für deinen Text, Anita


Tensho (eMail senden) 11.03.2018

Die Vorstellung, dass die Welt voller Geister ist, die Probleme machen und in Teilen für das Geschehen hier verantwortlich sind, ist nicht angenehm. Wer sich mit dem Tod rechtzeitig auseinandersetzt, der hat eine gute Chance, die Welt friedlich zu verlassen, auch wenn es schnell geht. Wer will schon wissen, dass wir zum Sterben geboren wurden. Moribund. Doch das, was zwischen Geburt und Tod liegt, ist ebenso wichtig, wie die Anerkennung seiner Endlichkeit.
Herzliche Grüße
Bernhard


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