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„Morgenstund - Kriminologisches aus Bayern“ von Hans K. Reiter

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 01.04.2018

... immer wieder erstaunlich, deine profunden Kenntnisse der Kriminaler und deren Ablauf in der Herangehensweise am Tatort. Wie bist du auf den ausgefallenen Tatendrang gekommen, dem der oder dein Assistent spontan erörterte. Übrigens gibt es ja von Forensik-Seite her, ja abgesperrten Naturgebiete in denen Privatpersonen ihre verstorbene Hülle der Kriminalermittlung zur Verfügung stellen, damit die wissenschaftlichen Ermittler den Zerfall des Körpers im verschiedenen Stadien mit Tatort-Leichenfunden vergleichen können. Kostet nichts. Kenne welche, deren Ehepartner NACH vielen JAHREN dann doch ein staatliches Begräbnis erhielten für ihren Angehörigen und der Familie dann doch etwas klamm wurde, da die Sterbe-Sache mittlerweile schon längst seelisch in geordnete Bahnen weiterlief. Ostergruss vom Egbert, der Onkel und Tante hatte, die jetzt nicht mehr in Gräbern liegen sondern mit Papurnen unter Blumen fast unauffindbar Staub zu Staub mit der Natur sind.

 

Antwort von Hans K. Reiter (01.04.2018)

Hallo Egbert und schönes, im Kreise der Familie feierndes Osterfest! Beinahe arschkalt hier! Deinen Hinweis auf die Forensikleichen finde ich sehr hilfreich, denn da fällt mir spontan ein neuer Fall ein. Papurnen: Finde ich gut und dem Ereignis angemessen. Und wie die Kirche sagt: ...zu Staub...usw. Bis zur nächsten Story, von dir? Ciao Hans


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