Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Reisebericht

„Was die Griechen sonst so machen“ von Hans Raasch

Reisebericht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Hans Raasch anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Reiseberichte“ lesen

Brieffreund (PeterBiastochweb.de) 02.04.2018

Hallo Hans,
schön wieder eine Geschichte von Dir zu lesen. Wir, meine Frau und ich, sind leider nicht viel aus unserer Heimat weg gekommen. Österreich und einmal Italien waren da die großen Ausnahmen. Daher finde ich es immer wieder schön, von anderen ihre Reiseerlebnisse zu lesen! Das mit dem Alkohol und dem Auto fahren halte ich übrigens genauso. Um Deine Frage zu beantworten: ich bearbeite meine Fotos vorrangig mit Gimp 2,8. Als ich von Windows XP auf win10 umgestiegen bin, weil meine alte Möhre ihren Geist aufgegeben hat, blieb mein bis dahin genutztes und geliebtes Corel Photo Paint auf der Strecke und ich musste mir etwas neues suchen. Aber man gewöhnt sich sehr schnell um, wenn man erst einmal ein paar wenige Grundregeln verinnerlicht hat.
Bevor ich es vergesse... ich soll Dich herzlich von meiner Frau grüßen! Sie schreibt selbst nicht hier mit, ist aber eine dankbare Leserin dieser Seite. Ihr gefallen Deine Beiträge und ebenfalls die Rezepte und nicht zu vergessen, die dazu gehörigen Fotos!
Viele herzliche Grüße sendet Peter!


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 02.04.2018

Hallo Hans,

da hast du uns eine schöne Geschichte auf..., nein, erzählt. Während"wir" für die Arbeit leben, lebt der Süden vorwiegend für das Leben. Dabei ist die Arbeit für das Leben eher lutherisch, besser noch,
calvinistisch geprägt, während der Süden (katholisch-orthodox) sich der Tradition anvertraut. Dabei lebt der gute Katholik stabiler im Glauben, als sein Glaubens-Vetter, der Protestant.Mit einem Kredittrick gelang der J.P.Morgan-Bank, Griechenland in die Euro-Familie aufnehmen zu lassen. Das Leid trägt in Griechenland heute die Mittel- und Unterschicht. Die Niarchos, Stavros und die anderen Reeder-Milliardäre haben sich längst aus dem Staub gemacht, während die Bundesregierung dafür sorgte, dass das Geld aus den Panzer-Verkäufen eingesammelt wurde. Der Herr des Geldes heißt heute Mario Draghi, ein Italiener aus dem Hause J.P. Morgan.
Olaf


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Reisebericht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).