Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die weißen Federn der Engel“ von Monika Litschko

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MarleneR (HRR2411AOL.com) 22.04.2018

Liebe Monika,

sehr berührend und auch tröstend ist deine Geschichte.
Habe in den Räumen meines Sohnes nun schon zwei kleine weiße
Federchen gefunden und weiß gar nicht, wie sie dort hinein gekommen sind.
Die Räume sind seit mehr als fünf Jahren verwaist, nur ab und zu sehe ich
dort nach dem Rechten. Wenn diese Federchen ein Trost und eine Hoffnung
sein können, gibt es meinem Herzen ein wenig Frieden.

Liebe Grüße zu dir von Marlene

 

Antwort von Monika Litschko (22.04.2018)

Hallo Marlene! Diese Geschichte ist schon etwas älter. Auch wir hatten in unserem Leben Zeiten, wo wir nicht immer weiter wussten. Aber mir fiel auf, dass, wenn ich weiße Federchen fand, sich immer etwas zum positiven umkehrte. Und wenn es nur die Gedanken waren. Heute ist das immer noch so. Plötzlich liegt eine Feder vor meinen Füßen und ich muss lächeln. Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute … Monika.


Vispa (hug-gertrudbluewin.ch) 21.04.2018

Liebe Monika, wie wahr und wie schön zu lesen, deine Geschichte!

 

Antwort von Monika Litschko (21.04.2018)

Hallo Vispa! Ich freue mich, dass Dir die Geschichte gefallen hat. Danke fürs Lesen. LG Monika


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 21.04.2018

Liebe Monika,

soeben habe ich eine der ganz großen Geschichten gelesen. Armut ist aber nicht immer selbstver-
schuldet. Und nicht jeder kommt mit dem Prinzip "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" zurecht. Immer
wieder sehe ich Bilder vor mir, wo fette Bischöfe und Kardinäle gern an den Tafeln der Reichen Rast machen, ohne dabei zu rosten Mein Vater bat im Krieg bei einem Pastor um ein Stück Brot. Des Pastoren Erwiderung ? "Guter Mann, ich bin Seelsorger, aber kein Fürsorger." Sprach er mit der Stimme des Himmels ? Herzliche Grüße
Olaf Lüken (Tryggvason)

 

Antwort von Monika Litschko (21.04.2018)

Hallo Olaf! Mit der Kirche stehe ich auf Kriegsfuß. Was aber nicht heißt, dass ich nicht glaube. Ich glaube nur nicht an die Institution der Geldmacherei. Dein Kommentar hat mich sehr gefreut, denn diese Geschichte ist schon ein paar Jahre jung und löst bei jedem Leser andere Gefühle aus. Einige bringen sie mit ihrer eigenen Lebenssituation in Verbindung und andere stellen Gott infrage. Wo ist er, wenn man ihn braucht? Oder, warum lässt er zu, dass so viel Elend auf der Welt ist. Ein Sterbehospiz fragte per Mail an, ob sie die Geschichte auf ihre Seite setzen dürfen, da sie den Menschen, die am Ende ihres Lebens angekommen sind, Trost und Hoffnung spendet. Und Spirituellen achten auf Federn. Ich danke dir für deine Zeilen. Gruß Monika


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