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„Am Abend in der Urbanität - Eine kurze Kurzgeschichte“ von Bernhard Pappe

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freude (adalbertdrei.at) 19.05.2018

...Bernhard, Johann Wolfgang von Goethe hat schon gesagt: Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
Wären wir ein Maulwurf, würden wir davon nichts mitbekommen. *Lächel*
GN8 und lG, Bertl.


 

Antwort von Bernhard Pappe (21.05.2018)

Bertl, immerhin sind Maulwürfe doch nützliche Tiere, auch wenn mancher Gärtner das anders sieht. :-) Freuen wir uns, dass wir über der Erde wohnen und all das erleben und in uns aufnehmen dürfen. LG Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 17.05.2018

Lieber Bernhard,
ein Pendel schlägt hin und her. Dabei entsteht durch die Bewegung eine Strecke, in der ein unmerkliches Flimmern entsteht, das die Wahrnehmung der Alltäglichkeit ein klein wenig verklärt. So ist es auch mit dem Leben. Seltene Stunden des Glücks sind dann das Ergebnis.
Es grüßt dich herzlich
Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (19.05.2018)

Liebe Irene, im Grunde ist es gleichgültig, ob wir das Da-Sein als Pendel zu verstehen meinen, oder als eher kontinuierlichen Fluss der Zeit oder einfach nur als Augenblick. All das wird getrieben von Energie. Wenn wir diese erspüren, dann offenbart sich so etwas wie Verstehen und Glück. Liebe Grüße Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 17.05.2018

Gefällt mir sehr gut, lieber Bernhard!! Einfache Gedanken, in ihrer Gesamtheit sehr tief.
Lieben Gruß in den Abend, Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (19.05.2018)

Liebe Christa, freut mich, wenn es dir gefällt. Es ist ein recht spontaner Text aus dem Augenblick heraus geboren. Liebe Grüße Bernhard


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 17.05.2018

Hallo Bernhard,

mit wenigen Worten das Wesentliche sagen und gleichzeitig zum Nachdenken anzuregen,
das ist schon eine tolle Sache. Der obige Kommentar von Irene ergibt ein wunderbares
Erklärungsbild. Herzliche Grüße

Olaf

 

Antwort von Bernhard Pappe (19.05.2018)

Hallo Olaf, das Essentielle ist oft verblüffend einfach. Es bedarf nicht immer der vielen Worte und blumiger Ansätze. Das wusste schon Wilhelm von Ockham. Herzlichst Bernhard


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