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„Mietshaus Nummer 10“ von Gertraud Widmann

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Monika Schnitzler (eMail senden) 15.03.2019

Liebe Getrud,
gerne habe ich die Geschichte gelesen.Solche , wie beschrieben, sind ein guter Querschnitt einer Wohngemeinschaft. Aber so etwas gibt es in Eifamilienhäusern auch. Einer ist Boss von der traße, oder meint es zumindest. Unsere Genertion hat mit solcherlei aufgeräumt. Wann man die Wäsche in den garten höngen darf, wie oft man Rasen möähen muss ect. ja, das kenne ich auch noch, als wir mit 30 in unser großes Haus zogen.
Freundlich, aber bestimmt haben wir klar gemacht, dass wir dem nicht statggenben und nach eigenm Gutdünken wurschteln wollen, ja, auch unser Boxerhund. Witzig, die Parallelen.
Witzig, das auch wir unten links wohnen, aber Postboten kann man das abgewöhnen, indem man nicht aufmacht.
Auch im Haus hat die Nachbarschaft immer aufeinander aufgepasst, man wusste, wann man in Urlaub ist ect.- ich fand das gut. Nun wohnen wir in einer Eigentumswohnung, da hat man natürlich mehr Rechte als Mieter. Wenn unser Hund mal bellt, dann ist das eben o und der oben bellt auch und nebenan die bellen noch mehr. Mich stört es nicht.

In Köön, woher wir kommen, heißt es tolerant sein, hier nahe Düsseldorf ist das etwas anders.
LG und danke für den Hinweis auf deine muntere Geschichte.
LG von Aylin

 

Antwort von Gertraud Widmann (16.03.2019)

Liebe Aylin, ein herzliches Dankeschön, dass Du meine Geschichte gelesen und so toll kommentiert hast. Wir wohnen seit 50 Jahren in unserer (gemieteten) Wohnung. Die Geschichte ist zwar etwas "angelehnt" an unser Mietshaus ... aber wir kommen recht gut mit allen aus. Freilich "Grantler" (Nörgler) Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Gertraud


Margitta (margitta.langegmx.net) 19.06.2018

Liebe Gertraud,
ja die lieben Nachbarn! Finde es sehr eindrucksvoll wie Du Dir Belastung im Mietshaus Nr. 10 von der Seele schreibst. Egal ob es der Realität entspricht oder nicht,( glaube das Erstere trifft zu), es kann befreiend sein! Meine Geschichte "Die Fußmatte" ist eine wahre Geschichte und als sie mir erzählt wurde, musste ich so lachen, dass ich auch darüber geschrieben habe.
Ein Bild von dem "Ärgernis" wird nachgeliefert.
Ich wünsche Dir (Euch) eine gute Woche ohne Aufregungen. Bitte behalte Deinen Humor!
Herzensgrüße
Deine Margitta


 

Antwort von Gertraud Widmann (21.06.2018)

Liebe Margitte, danke Dir herzlichst für`s Lesen und kommentieren. Wahr oder unwahr? Du bist auf der richtigen Spur - grins*. "Die Fußmatte" habe ich gelesen - herrlich geschrieben, siehe auch Kommentar. Liebe Grüße Gertraud


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 07.06.2018

Liebe Gertraud,

ich bin begeistert, wie Du die "Vorkommnisse" in diesem Hause schilderst. Alles kann ich nachvollziehen, weil wir immer in Mietwohnungen gewohnt haben und jetzt noch. Immer haben wir für ein gutes Klima gesorgt, es gab nie Streit, eine ältere Dame wurde nicht so gemocht, wir fanden sie klug, lustig und die Kinder liebten sie. Das hatte zur Folge, dass wir dann viele Feiern gemeinsam abhalten konnten. Haben uns respektiert und gern gehabt. Dann wohnten wir in einem Bungalow, mit der Vermieterin feiern wir jedes Silvester, wir waren ausgezogen, weil sie selber einziehen wollte. Seit über 20 Jahren wohnen wir friedlich, immer hilfsbereit und freundlich. Nun ist der Vermieter Hausbesitzer geworden, führt sich auf wie Graf Koks, ballert mit den Kindern gegen die Wand unter uns, wir zucken zusammen. Einmal habe ich mich gemeldet, jetzt ballern sie zu viert, allerdings nicht mehr gegen die Wand, wir könnten die Miete kürzen. Der Rasen ist zum Fußballplatz mutiert. Jetzt extra, die Frau rührt sich sonst nicht vom Stuhl, wird plötzlich gelenkig...lach Wir sagen uns nicht mal mehr Guten Tag. Erledigt.

Einen lieben Gruß an Dich von Margit

 

Antwort von Gertraud Widmann (08.06.2018)

Liebe Margit, ein ganz herzliches Dankeschön für diesen besonderen Kommentar. Es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat. Wir wohnen schon 50 Jahre in einem Mietshaus und kamen und kommen mit allen Nachbarn immer gut aus. Bis auf die beiden Herrschaften von \"Österreichischem Adel\" (Gott habe sie selig), die musste ich in der Geschichte einfach erwähnen. Die haben bei uns wirklich bei jeder Kleinigkeit an die Wand geklopft - peck, peck, peck ... und auch das mit dem \"lauten schnäuzen\" (das war mein Mann) stimmt ... Mal schau`n, wie`s bei uns jetzt weitergeht, wenn die Wohnung verkauft wird ... Ganz liebe Grüße und einen schönen Tag Gertraud


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chriAs (christa.astla1.net) 06.06.2018

Liebe Gertrud, ich glaub, solche und ähnliche Geschichten gibt es in jedem Mehrparteienhaus..., dort zu leben könnte ich mir nie vorstellen.
Liebe Grüße aus meinem Häusl mit großem Garten, Christa

 

Antwort von Gertraud Widmann (06.06.2018)

Du hast`s gut liebe Christa - ein Häusl mit Garten ... Aber wir sind`s nicht anders gewöhnt, wohnen wir doch schon 50 (!) Jahre in so einem Mietshaus. Vielleicht wird sich das in nächster Zeit ändern, denn unsere Wohnung wird verkauft! Jjetzt wo wir alt und krank sind ... Ja und da kommt für uns sowieso nur noch "Betreutes Wohnen" in Frage. Wo? Liebe Grüße und einen schönen Tag Gertrad


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