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bluebird (vonbuenaugooglemail.com) 09.07.2018

Ganz schön unheimlich und phantasievoll erdacht! Aber du solltest die großen Zwischenabstände entfernen .. das macht sich optisch dann besser
Selber habe ich den Anfang deiner Geschichte mal in real erlebt: https://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?33406

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (09.07.2018)

Hallo bluebird! Ich habe mir die sog. "Bekehrungsgeschichte" und eines Besuches des Juden Jesus Christus bei dir persönlich einmal durchgelesen. Ich selbst bin Freidenker und Humanist. Freidenker heißt für mich, dass ich mir zum Sein und Geschehen in dieser Welt meine eigenen Gedanken mache, obwohl mir das oft sehr schwer fällt. Wir Menschen unterliegen stets inneren und äußeren Einflüssen. Ich bin übrigens aus der Kirche ausgetreten vor etlichen Jahren. Die Gründe dafür sind vielschichtiger Natur. Für mich ist nicht der Glaube eine Tugend, sondern der Zweifel. Die sog. altorientalischen Ur-Ideen aus dem Nahen Osten sind schon weit vor dem Mittelalter entstanden und fanden ihren Ursprung im alten Ägypten (siehe Sonnengott RA). Später haben die semitischen Völker diese Ein-Gott-Idee wieder aufgenommen, die später zu den drei monotheistischen Weltanschauungsideologien (Judentum, Christentum und Islam) geführt haben. Das Christentum ist übrigens eine jüdische Sekte, wie der Islam eine auf die Araber (die auch Semiten sind, das aber nicht gerne hören wollen) übertragenes Judentum darstellt. Für mich sind diese Vorstellungen von einem Gott nicht relevant. Von mir aus kann jeder seinen Glauben leben, aber niemand hat das Recht einen anderen zu töten, nur weil er anders denkt oder einen anderen Glauben vertritt. Judentum, Christentum und Islam sind davon überzeugt, sie würden Gott kennen. Wir wissen nicht einmal, ob Gott (wer immer das auch sein mag) eine Person ist. Eigentlich wissen wir gar nichts, noch nicht einmal etwas darüber, was nach dem Tod kommt. Noch nicht einmal Jesus Christus ist bis heute zurück gekommen, um uns über das Jenseits etwas zu sagen. Nun, wer glaubt, er kenne Gott (oder die Wahrheit), der kann auch gleichzeitig behaupten, er kenne das Wesen der Unendlichkeit. Und wer glaubt, er kenne die Wahrheit, der ist schon um Unrecht. Alle drei monotheistischen Weltanschauungsideologien (fälschlicherweise auch Religion genannt) haben bis heute, seit ihrer Entstehung, an die 350 Millionen Menschen auf die eine oder andere Art und Weise ermordet, allein davon der Islam durch den politischen Dschihad 270 Millionen Menschen. Im Übrigen würde ich dir mal diese Kurzgeschichte von mir empfehlen: https://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?44363 oder diese hier: https://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?44240 Herzliche Grüße Heinz-W.


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