Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Freitag der Dreizehnte“ von Karl-Heinz Fricke

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FranzB (eMail senden) 20.07.2018

Mein lieber Freund Karl – Heinz. Mit großer Nachdenklichkeit habe ich Deine Kurzgeschichte gelesen, vor allem der Gesundheit von Hildegard bezogen! Mein jüngster Sohn hat auf einem Auge auch nur 30 Prozent Sehkraft und obwohl er kein Führerschein d.b bekommt, er ist zufrieden. Wie auch immer, ich persönlich bin betr. der 13 nicht mit Vorsicht bedacht, Aberglaube diesen kenne ich so gut wie nicht! Doch immer wieder lese ich sehr gerne Deine Kurzgeschichten, diese sind immer sehr kurz und vor allem mit Klasse geschrieben was ich liebe! Karl – Heinz, Hildegard und Dir beste Wünsche und ich bin glücklich, dass ich Dich hier im Forum kenne! Franz und Herzblatt Monika

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.07.2018)

Lieber Franz, ich danke dir für die fürsorglichen Worte. Das Leben ist eine lange Angelegenheit um müde zu werden und das Alter ist nicht leicht wenn auch nochunerwartete Situationen entstehen wie zum Beispiel dieser Wassereinbruch. Herzlich Karl-Heinz


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 18.07.2018

... hallo Heinz,
Ich bin mit der 13 (als Zahl an sich) immer gut gefahren.

Mein schönste Zeit (Elternhaus) war auf der Hausnummer 13
im Nürnberger Nibelungenviertel. Obwohl die Straße nach dem
Nibelungenlied-Verräter - Hagen - sich benannte.

Eine Beziehung dagegen auf der Hausnummer 7 (Glückszahl ?)
gestaltete sich sehr kontraproduktiv, obwohl WIR damals
in der Harmonie-Strasse wohnten .....

Gruß vom Egbert
(der jetzt in der Zugspitze-Straße wohnt
und etwas mehr kühle und Feuchtigkeit
Dringend benötigte, im Gegensatz zu Euch ...)

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (18.07.2018)

Hallo Egbert, wenn man 90 ist und zudem als junger Mensch nach Kanada ausgewandert ist, dann iist man auch oft umgezogen und man hat viele Hausnummern gehabt. Ich erinnere mich an 26, 3, 14, 20, in Deutschland. In Winnipeg an 177, 184, 317, in Thomson an 414 und 52 und in Fruitvale in den Rocky Mountains an 555, und 1788. Hier fehlt es nicht an lange Winter, an Feuchtigkeit und großer Hitze in den Sommermonaten. Im Moment durchschnittlich etwa *35 ° C. Herzliche Grüße und dank für den Kommentar. Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 18.07.2018

Lieber Karl-Heinz,
mit einem gewissen Bedauern habe ich deinen ausführlichen Bericht gelesen. Es ist bezeichnend, dass der Frost- und Wasserschaden erst im Hochsommer aufgedeckt wurde und somit ein sehr denkwürdi-ges Andenken über einen schwarzen Freitag, den 13.Juli legt. Ich habe auch Außen einen Wasserhahn, der innen im Keller mit einem Absperrhahn gesichert ist. So stelle ich vor dem ersten starken Frost den Absperrhahn zu und entlüfte anschließend Draußen den Wasserhahn.
Lege ich jetzt einmal deine letzten Zeilen zugrunde, dann kommt ihr dank Unterstützung von Sohn und Tochter, sowie lieber Nachbarschaftshilfe auch über dieses unangenehme Dilemma hinweg. Altersheim -, schön und gut, aber Realitäten vor und hinter den Kulissen schenken auch hier oft einen wahren Zauber ans Tageslicht.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.07.2018)

Lieber Karl-Heinz, die viele Arbeit in Haus und Garten nimmt viel von meiner Zeit und Energie. Vor einem Altersheim schrecken wir beide zurück. Wir haben immer gesagt, dass unser Haus unsere letzte Behausung ist, wenn jedoch nur einer ausfällt, dann muss man noch einmal an eine andere Lösung denken wenn sie uns auch nicht gefällt. Unsere Kinder erklärten, dass ein Heim käme nicht in Frage. Nun die Kinder, auch fast 70, sind weit weg.. Herzlich Karl-Heinz


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freude (adalberttele2.at) 17.07.2018

...Karl-Heinz, auch meine Frau behauptet, dass die Dreizehn eine Glückszahl für sie ist;-) so sind auch wir nicht abergläubisch. Außerdem hab ich nicht immer den Kalender im Kopf. Bei Flugzeugen wird bei den Sitzplätzen die 13 oft ausgelassen, mir wär's ehrlich gesagt egal.
Jedenfalls, du hast eine gute KG daraus gemacht, die ich gern las.
Alles Beste euch beiden und lG, Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.07.2018)

Hallo Bertl, Inzwischen ist alles wieder in der gewohnten Ordnung, ohne die es nun einmal nicht geht. Verbunden mit der augenblicklichen großen Hitze waren es keine angenehmen Tage. Wir sind alt, das Haus für hiesige Verhältnisse ist mit 40 Jahren auch alt, denn immer wieder muss etwas erneuert werden. Ich danke dir fürs Lesen. Herzlich Karl-Heinz


MarleneR (HRR2411AOL.com) 17.07.2018

Lieber Karl-Heinz,

da habt ihr ja einiges erlebt. Manchmal geschehen solche Dinge
wirklich an diesen Tagen, die Unglück bringen. Aber, ich glaube, es
hätte auch jeder andere Tag sein können, oder ? Ich bin nicht
abergläubisch, es kommt, wie es kommt.

Liebe Grüße zu euch Beiden von Marlene

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.07.2018)

Liebe Marlene, ABER man muss doch GLAUBEN und hoffen, dass alles in Ordnung ist. So bleibt es im Leben hin und wieder nicht aus, dass etwas schief geht. Wernn es nur materielle Dinge sind muss man es hinnehmen und es wieder nach Möglichkeit herrichten wie es war. Bei gesundheitlichen Problemen gelingt das nur bedingt. Ich danke dir und grüße dich Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 17.07.2018

Lieber Karl-Heinz,
ich habe schon ein Gedicht von dir vermisst, aber mit so einem Malheur und
noch am Freitag, den 13, das wäre aber auch an einem anderen Tag passiert.
Leider kommt ein Unglück nicht selten allein, sowie mit deiner lieben Frau.
Zum Glück sind wir nicht abergläubisch, aber so etwas macht nicht Arbeit,
das kann ich mir vorstellen. Wer ein Haus hat, kann von Reparaturen ein
Lied singen, das kennen wir. Du hast es wundervoll geschrieben und das
ist vielleicht im Nachhinein eine kleine Entspannung.
Ich kann nur hoffen, dass bei euch erstmal ein wenig Ruhe eintritt.

Schicke dir liebe herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.07.2018)

Liebe Hildegard, alte Häuser sterben nicht, aber die Menschen, die darinnen wohnen Vor 40 Jahren haben wir das Haus gekauft und verhältnismäzig nur wenige Reparaturen gehabt bis auf die Auswechslung einer Waschmaschine, einen großen Wasserboiler und einem Kühlschrank. Bis aufs Streichen und zweimaligen Dachdecken waren keine andere große Arbeiten vonnöten. So hatte ich für ein Gedicht keine Zeit, da ich für mein Alter sehr beschäftigt bin. Lieben Dank und ebensolche Grüße von Karl-Heinz


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