Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„LYRISCHE PROSA“ von Paul Rudolf Uhl

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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 02.08.2018

Lieber Paule,
dazu hatte ich Dir gestern bereits humoristisch geschrieben, was ich hier noch ein wenig ausweiten möchte:
Lese ich Deine Zeilen, sind wir alle eklaTANTE DiletTANTEN also vor allen Dingen "TANTEN". Das widerspricht aber dem Eintrag in meinem Pass, der mich als männlich ausweist. Ist also vorne und hinten nicht stimmig.  Sollte man bei Wikipedia mal einbringen. 

Denn: Das türkische Wort "Dille" heißt ins deutsche übersetzt "Sprache" Im Zuge der Integration, also auch der Sprachintegration hieße der Terminuns Dilettant sinngemäß "Sprachtante", käme also allenfalls für weibliche Dichterinnen infrage. 

Ich wäre also vorsichtig mit dem Vorwort, eventuell bekommst Du Ärger mit den weiblichen Lesern und wie ich sehe, nehmen die Dinge ja schön ihren Lauf :-))

Rege Dich nicht auf, lieber Paule. Wenn jemand meint er schriebe lyrische Prosa, dann lass es ihn oder sie doch meinen. Es belustigt doch ebenso als würde jemand seine mit Photoshop bearbeiteten Scans als Ölgemälde anpreisen.

Was gut und richtig ist, spiegelt sich nicht in der Quantität sondern in der Qualität der bewertenden Meinungen zu den Werken.

Deine Ergüsse sind es jedenfalls Wert, eine hohe Beachtung zu finden.
In diesem Sinne eine schöne Restwoche wünschen mit ausgeprägtem Lulu
Dein Hotte

(Hoffentlich scheint bald mal wieder die Sonne)

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (02.08.2018)

Schmunzel.... Freudig lese ich Deine satirischen Worte. Ich werde mal bei Duden nachsehen, was der zum TantenDings meint. Die und Doris ganz lieben Gruß. was gegen Hitze hilft, sende ich Dir gleich... # servus der Paul


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 01.08.2018

Guten Morgen Paul,

Du bist da auf dem Holzweg...lach Es dreht sich hier nur um das Gelesenwerden. Nun wird nach einem Ausweg gesucht - und gefunden. Kurzgeschichten werden umgangen, ist ja so anstrengend, ein Gedicht, die echte Lyrik klar doch ist schneller durchgelesen und auch gern gemocht. Niemand kann gezwungen werden, die Kurz-Lang-Geschichten zu lesen. Die Zeit ist manchmal knapp. Man muss nur mal reinschauen in die "KG", selten bis keine Kommentare.
Hihihi.... einen schönen Tag noch wünscht Dir die liebe Margit...:-))

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (01.08.2018)

Das stimmt, Margit, KGs bekommen weniger Kommentare - manche sind auch elend lang... Wollte darstellen, dass auch sie meisten Klassiker Dilettanten waren, da sind wir gut aufgehoben... Schmunzelgruß# Dein Paul


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 01.08.2018

Lieber Paul,

Margit sagt es pragmatisch. Aber es wäre schon schade, wenn es nur um das Gelesenwerden und um die Kommentare ginge. So wie Du es beschrieben hast, ist es gelehrsam. Viele machen es aus Spaß an der Freud und schauen nicht nach der Metrik. Bei der Malerei bin ich übrigens ganz auf Deiner Seite. Bei mir war es ein riesiges Bild, schön grau mit Ölfarbe augeputzt und dann ein weißer Punkt. Tja das ist schon eine sehr geniale Angelegenheit, weil darunter der Preis von 30 000 Euro, wohl bezahlt worden ist, weil dort stand "Verkauft". Viele wollen einfach etwas los werden und so schreiben sie, egal wie es ankommt. Aber jedes hat seine Berechtigung, auch wenn es einem nicht so ganz passt,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (02.08.2018)

Ja, genau - jeder soll dürfen, was er mag.. Auf die Anzahl der klicks kommt es nicht an. Der Klaus Heinzl hat mir eine Grafik zum Hitzesommer geschickt, dazu darf ich ein Geducht schreiben, das Thema ist ja brandaktuell im wahrsten Sinne. LG der Paul


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