Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„GEWALT IN DER SCHULE“ von Paul Rudolf Uhl

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rnyff (drnyffihotmail.com) 12.10.2018

Ausgezeichnet geschrieben, absolut glaubwürdig. Solange hätte ich aber das Pausenbrot nicht abgetreten. Mir selber ist sowas nie passiert, erhielten auch kein Pausenbrot, weil mein Schulweg war keine fünfzig Meter lang. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (12.10.2018)

Lieber Rainer, die wahren Geschichten kommen immer gut an - gell? Sei bedankt für den Rat deines Vaters, aber der kommt für mich mit 77 nicht mehr in Betracht... (;-)) servus der Paul


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 12.10.2018

Fast ebenso ist es mir passiert ich weiß nicht mehr warum, aber in der 2. Klasse habe ich einen Mitschüler der einen ganzen Kopf größer war als ich vermöbelt. Wir wurden danach beste Freunde und wenn wir uns heute,nach über 60 Jahren sehen, dann freuen wir uns diebisch...

Das machen woghl viele mit, liebert Paule
Lulu der Hotte, der heute erstmals einen Pilger mitbringt


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.10.2018

Hervorragend erzählt, bringt einem (fast) die Volksschulzeit zurück, lieber Paul. Ich lernte von meinem Vater, ich müsse schnell laufen können, dann käme ich nie in Situationen, die man nicht vorausahnen kann. Er hatte Recht! Dir liebe Grüße von RT.


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