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„Warum vier Meter Schnee noch nicht die Welt verändern!“ von Hans K. Reiter

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 24.05.2019

... na das ist mal wieder bayerischer Realitätsbezug. HAT SÖDER hier nicht noch eine Sache irgendwie jemanden versprochen und versprochen und nochmal vetsprochen, sich darum zu kümmern, als Heimatminister ... aber als Ministerpräse hat er sich da nicht mehr sehen lassen ...

DA WAR DOCH irgendwas gewesen ...

Die Unerfränkische Wirklichkeut ist da nicht besser, als wir da für ein paar Jahre wohnten und zwei Geschäfte leiteten bzw. Die meiner Schwiegereltern betreuten.
BIERSTADT, da geht alles, wenn es sich um die Braukonzerne dreht.

WAR ein paar m a l in Stadtratsi tzungen zu Kulmbach zugegen. War danach auch wieder in Nürnberg im Presseamt tätig, genau auf der anderen Seite der Wahrnehmungen.

KÖNNTE einiges fortführen was du hier Autobiografisch locker aus dem Ärmel geschüttelt hast.

Deine Geschichten haben immer den Reporterstatus inne ....

GRUß vom Egbert

 

Antwort von Hans K. Reiter (25.05.2019)

Lieber Egbert, danke für deinen Kommentar. Wie stets siehst du den Kern der Story. Nicht umsonst bietet und beinhaltet das Wort versprechen alle Varianten der Auslegung. Könnte durchaus im Heimatministerium erfunden worden sein, selbiges es aber früher noch nicht gab. In SEINEM Fall meint es eher, dass er sich versprochen habe... So ist‘s halt im weißblauen Land. Ich grüße dich Hans


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