Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Abschied von Emma“ von Claudia Savelsberg

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 15.07.2019

Liebe Claudia, auch als Nichtbesitzer eines Hundes hat mich deine berührende und zu Herzen gehende Geschichte sehr angesprochen. Du schaffst es, durch großartig gewählte Tonalität den Leser zu fesseln. Herzlich grüßt dich RT.


Neytiri (eMail senden) 11.03.2019

Man spürt so sehr aus deiner Geschichte die innige Verbundenheit und Liebe zwischen dem Tier und seinem Menschen. Und das Herzeleid, das es bedeutet, sich von einem lieben Wesen für immer zu verabschieden. Gleich ob Mensch oder Tier.
Welch ein Geschenk, wenn es in Würde geschehen konnte, so wie du es beschreibst.
Alles Liebe
Angela Pokolm


Gertraud (schreib-widmanngmx.de) 04.03.2019

Liebe Claudia,
es ist zwar eine eine traurige Geschichte - aber Du hast sie unheimlich liebevoll
erzählt. Da ich schwer sehbehindert bin, habe ich sie mir von meinem einfachen
Sprachprogramm "vorlesen" lassen. Gut, es ist nicht das Wahre, aber besser als
nix. Jedenfalls bin ich von Deiner Art zu schreiben, begeistert, Muss bald wieder
in Deiner "Bibliothek" stöbern.
Ich bin zwar ein "Katzenmensch", aber ich liebe eigentlich alle Tiere - zumindest
die, die man streicheln kann - schmunzel*.
Unsere Katze "Maunze" (ist uns zugelaufen) war 20 Jahre lang unser "Fellkind".
Sie wurde 21 Jahre, dann mussten wir sie in den Katzenhimmel gehen lassen ...
Ich habe ihre Lebensgeschichte einige Zeit später aufgeschrieben - das hat mir
damals auch sehr geholfen. Muss sie vielleicht doch noch veröffentlichen!?
Zwei Jahre nach ihrem Tod (2009) saß plötzlich ein kleiner schwarzer Kater bei
uns auf der Terrasse. Den hatte man einfach in einer Wohnung zurückgelassen!
Seitdem ist "Kasperl" bei uns der Herr im Haus ...
Liebe Grüße
Gertraud

 

Antwort von Claudia Savelsberg (04.03.2019)

Liebe Gertraud, herzlichen Dank für Deinen sehr netten Kommentar. Menschen, die ein vierbeiniges Familienmitglied haben, können verstehen, dass man auch um ein Tier trauern kann. Hund und Katze geben Liebe, Wärme und das Gefühl der Nähe. Wenn Du magst, schau bitte auf "Die ganz große Liebe". Dein Urteil würde mich interessieren. Ansonsten viel Spaß beim Stöbern in meinen Geschichten. Liebe Grüße Claudia


nanita (c.a.mielckt-online.de) 04.02.2019

Liebe Claudia,
das ist eine sehr gut geschriebene, berührende und glaubhafte Geschichte. Der Abschied von einem geliebten, vierbeinigen Lebensgefährten ist immer schwer und dann auch noch über den Zeitpunkt des Todes entscheiden zu müssen, schmerzhaft. Das verstehen alle Menschen, die ihr Leben mit einem Tier teilen. Deswegen würde ich für diesen Text auch in der Kategorie "Tiergeschichten" wählen. Menschen, die nie Erfahrungen mit Haustieren machten, verstehen vielleicht die Trauer und die Verzweiflung nicht, die wir empfinden, wenn unser jahrelanger Begleiter stirbt.
Herzlich grüßt
Deine Christiane

 

Antwort von Claudia Savelsberg (04.02.2019)

Liebe Christiane, natürlich ist es schmerzhaft, über den Tod eines geliebten Hundes entscheiden zu müssen. Aber dadurch können wir auch wirkliche "Tierliebe" beweisen. Den vierbeinigen Lebensgefährten nicht mehr traktieren mit Medikamenten, wenn wir sehen, dass er nicht mehr will. Dann doch ein Tod in Würde, auch wenn es uns das Herz zerreißt. Herzliche Grüße Claudia


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chriAs (christa.astla1.net) 02.02.2019

Eine traurige, zu Herzen gehende Tiergeschichte, so bewegend erzählt, dass auch ein Nicht-Hunde-Freund davon betroffen wird. Abschied von einem geliebten Wesen ist sehr schwer.
Liebe Grüße an dich von
Christa

 

Antwort von Claudia Savelsberg (02.02.2019)

Liebe Christa, jeder Abschied von einem geliebten Wesen ist schwer. Wenn man aber irgendwann darüber schreiben kann und es in Worte fassen kann, dann wird es vielleicht etwas leichter. Emma war mein Hund! Alles Gute für dich Claudia


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