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„Ein Denkmal für den Vater“ von Claudia Savelsberg

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nanita (c.a.mielckt-online.de) 10.02.2019

Liebe Claudia,
Du hast dem Vati ein beeindruckendes Denkmal gesetzt. Ich vermute, der Text ist wenigstens zum Teil autobiografisch, denn der Leser spürt so deutlich die Trauer und kann deine Gedanken voller Gefühl nachempfinden. Der Vati kann stolz auf seine Tochter sein.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Claudia Savelsberg (10.02.2019)

Liebe Christiane, die Geschichte ist zum Teil autobiografisch. Als Autorinnen haben wir den Vorteil, das Erlebte in Worte fassen zu können, um es besser zu verarbeiten. Das ist unser Vorteil. Herzliche Grüße Claudia


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