Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Was Hänschen nicht lernt“ von Lena Kelm

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 07.06.2019

... Ja, ich vermute, dass dies verstärkt seit 2008
in den Vordergrund getreten ist, wo viele seelisch und
faktisch an den Rand der Gesellschaft bugsiert wurden.

Die Bereicherungskrise damals, wo der Raubtierkapitalismus
so richtig Fahrt aufnahm. VORHER gab es kaum Flaschensammler
und die meisten machten in der U-Bahn BEIDE Flügeltüren auf,
nicht nur Ihre unmittelbare...

WIE MEIN jüngster Sohn mit 26 richtig beurteilten, ist das jetzige Kredo:

WAS BRINGT ES MIR.

Auf dies wird alles zugeschnitten.

GRUSS Egbert,
der seit Jahren feststellt,
dass auch hier im Forum
die Bereitschaft nicht im Ansatz mehr da ist,
andere Texte zu beurteilen,
UND NUR DEN EIGENEN TEXT
für lesbar halten...

DAS HIER für eine Asservatenkammer halten.

 

Antwort von Lena Kelm (08.06.2019)

Herzlichen Dank fürs Lesen und den Kommentar, Bert! Nebenbei bemerkt, ich habe große technische Probleme einen Kommentar zu hinterlassen, irgendetwas funktioniert nicht, finde keine Lösung. Endlich kann ich wenigstens hier antworten... Trotz allem schöne Pfingsttage und Grüße, Lena Kelm


Sternenkind66 (just-no-nameoutlook.de) 03.06.2019

Hallo Lena,
Früher war zwar nicht alles besser, aber anders. Und dass fehlt auch mir sehr, wenn ich mich heutzutage umschaue.
Gerne gelesen.
LG. Thomas-Otto Heiden

 

Antwort von Lena Kelm (08.06.2019)

Herzlichen Dank, das freut mich! Lieben Gruß, Lena


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