Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Eine Antwort “ von Heinz-Walter Hoetter

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 08.06.2019

Lieber Herr Hoetter,
dass sie meinen Namen in Ihr Pamphlet einbauen, ist nicht koscher, regt mich aber auch nicht auf. Die angeführte Literatur, auch der Struwwelpeter, ist mir in allen Stücken geläufig, da ich ja auch Buchautor bin. Ich möchte Ihnen auch noch Joseph Conrads Roman "Der Nigger von der Narcissus" beigeben. All diese Literatur, außer Benn's "Morgue" müsste aber zu der Literatur zählen, die laut Ihnen zur Literatur der "Gutmenschen" zählen. Aus welcher Ecke Sie mit diesem Wort kommen, ist mir auch bekannt. Aber ja, ich bemühe mich, ein guter Mensch zu sein. Ob ich es bin, sei dahingestellt.
Mit freundlichen (nicht mit schwäbischen) Grüßen
Andreas Vierk (Autor)


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 08.06.2019

Lieber Herr Hoetter,
dass sie meinen Namen in Ihr Pamphlet einbauen, ist nicht koscher, regt mich aber auch nicht auf. Die angeführte Literatur, auch der Struwwelpeter, ist mir in allen Stücken geläufig, da ich ja auch Buchautor bin. Ich möchte Ihnen auch noch Joseph Conrads Roman "Der Nigger von der Narcissus" beigeben. All diese Literatur, außer Benn's "Morgue" müsste aber zu der Literatur zählen, die laut Ihnen zur Literatur der "Gutmenschen" zählen. Aus welcher Ecke Sie mit diesem Wort kommen, ist mir auch bekannt. Aber ja, ich bemühe mich, ein guter Mensch zu sein. Ob ich es bin, sei dahingestellt.
Mit freundlichen (nicht mit schwäbischen) Grüßen
Andreas Vierk (Autor)

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (08.06.2019)

@Andreas Vierk! Das Sie ein "Buchautor" sind, das sagt mir zuerst garnichts, Herr Vierk. Jedes Jahr werden in Deutschland etwa sechzig bis achtzig Tausend Bücher neu auf den Markt geworfen, darunter sind viele Autoren, sich sich gerne damit brüsten, auch ein Buch geschrieben zu haben. Viele tun es auch nur des Geldes wegen. Es wird darüber hinaus auch viel dummes Zeug in die Welt gesetzt (bzw. geschrieben). Ich werde Sie auch nicht in irgendeiner Form beurteilen wollen, weil ich das von hier aus nicht kann und auch nicht tun werde. Sie machen allerdings genau das Gegenteil davon, weil ich bei Ihnen eine unterschwellige Arroganz und einen Hauch von Kollegenhass erkenne, sonst würden Sie ja nicht meine schriftlichen Darstellungen als "Pamphlet" bezeichnen. Sie haben das doch mit Ihrer hämischen und arroganten Art, mithin einer schrägen, ziemlich ungerechtfertigten Kritik, die nicht differenziert sondern pauschaliert, selbst losgetreten, indem Sie doch das Prinzip der Schmähung mir gegenüber, selbst praktziert haben. Stammt übrigens die 6 von Ihnen? Wenn ja, sagt mir das sehr viel über Sie. Die meisten Menschen, das habe ich in meinem 70jährigen Leben (leider) feststellen müssen, sind wahre Heuchler, zu denen Sie wahrscheinlich auch gehören. Denken Sie an meine Worte: "Wer mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf andere zeigt, der sollte wissen, dass drei Finger der gleichen Hand auf ihn zurückweisen." Lassen Sie mir als Freidenker und Humanist die Freiheit, zum Sein und Geschehen in dieser Welt (des Menschen) meine eigenen Gedanken zu machen und tun Sie nicht so, als wären Sie über allem erhaben. Ich hoffe daher nicht, dass in Ihrer ‚Kammer der Weisheit und Frömmigkeit‘ nicht auch die Heuchelei versteckt ist, denn wie heißt es so schön? Der Heuchler ist für die Religion noch gefährlicher, als der Ungläubige. Einen schönen Tag noch, mein verehrter "Herr Buchautor". Herzliche Grüße aus dem schönen Oberbayern! Heinz-W.


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