Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„... DIGI-TATUR_1: über die Automatisierung der Gesellschaft.“ von Egbert Schmitt

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Heidelind (Sekretaeriaol.com) 22.08.2019

Hallo Egbert, so bin ich doch tatsächlich ohne stolpern durch Deinen Text gekommen und habe beim Lesen ständig mit dem Kopf genickt. Ich bin kein Persönchen, welches alles mögliche an Technik um sich sammelt. Manches regt mich auf oder interessiert nicht. Vielleicht ist es ja ein Generationenproblem. Auf jeden Fall bin ich "stark" genug, um mich davon fernzuhalten. Wenn ich im Internet von Werbung verprügelt werde, geht es mir am A......... vorbei. Mein Mann fährt mit dem Rad zur Arbeit und hätte schon so manches Wesen über den Haufen fahren können - wegen Handywahnsinn. Neulich war ich zu einem Arzttermin. Sieben Personen im Warteraum beschäftigten sich mit dem Smartphone und ich, wie unanständig, lass in meinem Roman. Wie bereits geschrieben---ich liebe meinen Bleistift. Gruß von Heidelind


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 12.07.2019

Hallo Hans,
die Antwort würde hier vielschichtig sein, weil die gegenwärtigen Probleme
mit dem Umbau der Gesellschaft, sich – NICH NUR - auf das DIGITALE
oder Künstliche Intelligenz herunterbrechen (=Unwort) lässt.

Die Probleme sind mittlerweile dermaßen vielschichtig,
das sogar - die Kanzlerin - mehrfach zittert.

Der Spruch meines situierten Genossenschafts-Arbeitgebers
lautet deshalb: WIR MÜSSEN DIE KOMPFORT-ZONE VERLASSEN.

Also, ähnlich NICHT WIE bei anderen Firmen,
welche - die Gewinne - privatisieren und - die Verluste –
verstaatlichen (dürfen). Sprich, dem Steuerbürger
über-verantworten.

Oder bei Fehlverhalten der Gewinnoptimierer-Seilschaften
den Arbeitnehmer WEG-DIGITALISIEREN und
- der Bundesanstalt für Arbeit - über-verantworten,
wo wiederum der Steuerbürger dies aus dem Portemonnaie ausgleicht.

Gerade höre ich im Deutschlandfunk, dass DAIMLER
(die Börse zittert) seine angedachten Prognosen
feste herunterschraubt, weil der Vorjahres-Gewinn
nicht so hoch ausfällt, wie das Jahr zuvor.

Klar, wer soll denn die vielen Autos kaufen,
welche am Bedarf der Steuerbürger vorbeiproduziert wurden,
statt neuere alternative Ideen oder Energien zu forcieren.

Soll ich mir, damit es den Heuchler-Autobauern
(plus den zitternden Zulieferern) Diesel-Autos in die Garage stellen
und nicht bewegen, damit es ihnen weiterhin gut geht.

Weil die Regierung und Konsorten nicht – die Zeichen der ZEIT –
umsetzen und lieber alles auf Kosten meiner Kindes-Kinder aussitzen,
wie die Parkinson-Kohl-Kanzlerin.

Ein handwerklich-patenter Ingenieure hat das mit der
Schadstoffrückhaltung nach einigem Nachdenken übrigens
mit der Nachrüstung den Schadstoffe hinbekommen,
mit einem eigens entwickelten Bauteil für 20 Euro,
dass SOFORT eingebaut, den Schadstoff unter die
vorgeschriebene Grenze brächte.

Aber das mach en die A …-Bauer nicht. Warum weiß keiner.
Falscher Kostendruck an falscher Stelle, von falsch lancierten
Kontroller-Entscheidern. Hatte ihnen viel Ärger erspart,
wenn eingebaut, bei Zeiten.

Apropos Ärger: In der Verwaltungsebene der Bundesanstalt
gibt es zurzeit wieder Grabenkriege, weil - die neue Frau - im Vorstand,
laut Männervorstand, nicht die Erwartungen erfüllt und nun, trotz Vertrag,
ausscheiden soll und die Journaille zum Jahrestreffen am Kaminfeuer
(laut Nürnberger Nachrichten, gestern) NICHT wohlwollend eingeladen wird.

Weil Sie nicht wissen wie Sie Ihr selbst-verschuldetes Dilemma - INTERN -
auf die Reihe bekommen. Das interne Problem ist nämlich dies, dass
- die patente Frau - den internen Filz von verkrusteten Strukturen aufbrechen will
(und sollte laut alten und neuen Vorstand) und (oder aber) bei den unteren Mitarbeitern
beliebt ist (schlecht, laut altem Vorstand).

Was aber die politisch-motivierte - alte Riege -
nicht will und machen darf, weil ja ansonsten DIE
Christliche Partei und die Frau Merkel wieder
anfangen zu zittern, wegen des Macht-Verlustes.

Es soll sich viel ändern, klar, aber nicht in der etablierten Führungsriege.
Intern ist es tatsächlich so, dass die BAMF-Staats-Beamten,
die die vielen Aufgaben nicht annähernd bewältigen,
mit der gegenwärtigen Personaldecke und die B-Mitarbeiter DIE sich
- IN-sich intern – so-lange nach oben schulen, wo sie (nur da) fürstlich
bezahlt werden.

Die unteren Ebenen werden mit vermeintlichen Arbeitslosen – aufgefüllt –
die keine Ahnung haben anfangs, was Tat-Sache ist. Haben ja nicht DIE
komplizierten Vorgänge studiert. Also werden Sie recht und schlecht
für wenig Gruppentarif-Lohn angelernt. Unbefristet.

Der zwangsweise Mehrfach-Anlerner und festangestellte Mitarbeiter
im beamtenähnlichen Verhältnis nun, macht dies halbherzig,
aber macht es, weil er dafür (nur so) in eine höhere Gruppierung kommt.

So sind alle Ebenen die wirklich hart malochen müssen,
mit ehemaligen Leuten besetzt, welche die freie Wirtschaft
aus-digitalisiert hat. Das Chaos ist perfekt, aber DER
- nun etwas obere Beamte - ist zwei Lohngruppen weiter
- als Teamleiter (meist Frau) - und hat keine Führungsqualität.

Weder psychologisch oder menschlich und weniger bis wenig zu tun,
außer argumentieren – nach unten – wie die Sprüche-Vorgaben
und stete Quassler-Schulungen es vorgaben,
welche sich im schlechten Betriebsklima widerspiegeln.

Darum MUSS diese neue und alte Vorstands-Frau gehen,
weil dies nicht publik werden soll. Deshalb keine Presskonferenz
in der KOMPFORT am Kamin, wie die ZONE müssen WIR verlassen,
laut dieses Unwortes, aber nicht die alten situierten Schwafler-Ebenden
der alten Entscheider, die gegenwärtig und auch schon vorher wenig Lösungen
anbieten und boten.

Aber von DIGITALER ZUKUNFT Dampfplaudern und Elektroautos
(Tesla) für 120.000 Euros fahren, wie mein ev. Kirchenkumpel Claus,
der bei der Nürnberger N-ergie ist und deshalb meinen Strompreis
(gestern im Briefkasten) schlichtweg verdoppelt hatte,
weil alles so teuer wurde.

Kann AUCH ALLES ver-argumentieren, in seinem Sinne
und anderer SINNstifter seines intellektuellen Führungs-Mobs.

Also sich - seine Gehälter absichert - und die Mitarbeiter,
welche im Kabelbau – im Freien – bei Eiseskälte
unter die Wasserlinie tauchen, damit das lecke Wasserrohr
unterhalb der Wasserlinie im Graben zuschweißen läßt.

Aber DIESES LEUTE nicht festangestellt sind,
sondern von - der Zeitarbeit –stammen.

Somit den Krankenstadt AUSLAGERN. Gewinnoptimiert.
(Nürnberg hat, gerade deshalb, über 250 Zeitarbeitsfirmen).

Weil DIE N-ergie als Stromversorger – städtisch - ist
und dadurch die VAG (auch städtisch) und die Busse,
U-Bahnen und Straßenbahnen sowie Fahrzeugbau-Siemens
in Erlangen am Laufen hält.

ÜBERALL studierte beriebs-wirtschaftlich-juristische Seilschaften.
Vermutlich nicht nur in Mittelfranken.

Aber DIESES THEMA hatten WIR ja bereits in den Texten vorher,
dass DU, nur DU famos kommentiert hast, wie auch diesen Artikel
und vermutlich den zweiten Teil auch, den ich evtl. noch HEUTE einstelle.

Jedenfalls ZEITNAH (=auch Unwort). GRUß vom Egbert


Funky (hansreiterme.com) 07.07.2019

Servus lieber Egbert,
wieder hast du es gekonnt geschafft, Wesentliches in wenigen Sätzen zusammenzufassen, was anderweitig in zahlreichen Büchern in epischer Breite verbreitet wird.
Deine Zeilen verdeutlichen, vergleiche ich sie mit den mir im Gedächtnis haften gebliebenen Äußerungen diverser Führungseliten aus Politik und Wirtschaft, wie relativ bescheiden sich deren Gehirnfragmente tatsächlich mit dem Wesen der Digitalisierung auseinandersetzen. Es gibt für mich hierzu zwei Schlussfolgerungen: Entweder haben viele, wenn nicht sogar die meisten dieses Kreises, die Begriffswelt nicht mal im Ansatz verstanden oder sie verschweigen, was sie in Wirklichkeit wissen oder ahnen.
Wäre es Letzteres, handelten sie unverantwortlich gegenüber den ihnen anvertrauten Machtbereichen, träfe Ersteres zu, gilt das eben Gesagte gleichermaßen. Wer Verantwortung trägt (Politik) und dafür von der Gemeinschaft sogar noch entlohnt wird, hat die Pflicht sich kundig zu machen oder es bleiben zu lassen, ggf. das Feld zu räumen. In der Wirtschaft, wo in aller Regel zuerst das Ergebnis aus Sicht der BWL zählt, sollten wir von deren Eliten ein Denken über den Tellerrand hinaus erwarten dürfen (müssen!). Habe ich nicht verstanden, was meinem Unternehmen durch die Digitalisierung übergestülpt werden wird, sollte ich dann nicht besser meinen Platz jemandem überlassen, der über einen anderen Horizont verfügt? Kann es mich unbeeindruckt lassen, wenn meine heute noch prognostizierten Wachstumsraten schon morgen zu nicht mehr realisierbarer Imagination verkümmern? Selbst diejenigen, die ihre Mitarbeiter immer noch (bloß) als Human Capital einordnen und abstempeln, sollten verstanden haben, dass ihnen selbiges demnächst wahrscheinlich abhanden kommen wird.
Das ist die eine Seite, die andere wird von uns selbst bestimmt und geprägt. Verhalten wir uns, jeder Einzelne ist gemeint, nicht sehr ähnlich, wenn nicht sogar analog, zu dem vorher angedeuteten Szenario? Rennen wir nicht sehenden Auges mitten hinein in jede Form und Art digitaler Bestimmung, Vermischung, Aufbereitung und damit Steuerung, ja, Manipulation? Wir wissen es, aber es stört uns nicht. Wir nehmen es als ein Ergebnis des unausweichlichen Fortschritts hin.
Fazit: Die Verschwörungstheoretiker werden eine Hochkonjunktur erleben und auf dankbare Konsumenten hoffen dürfen, die es längst aufgegeben haben, zu realisieren, was um sie herum vorgeht.
So freue ich mich schon auf den zweiten Teil deines Vortrages, den ich dann vermutlich wieder ein wenig surreal/sarkastisch kommentieren werde.
Ich grüße dich!
Hans

 

Antwort von Egbert Schmitt (12.07.2019)

Hallo Hans, die Antwort würde hier vielschichtig sein, weil die gegenwärtigen Probleme mit dem Umbau der Gesellschaft, sich – NICH NUR - auf das DIGITALE oder Künstliche Intelligenz herunterbrechen (=Unwort) lässt. Die Probleme sind mittlerweile dermaßen vielschichtig, das sogar - die Kanzlerin - mehrfach zittert. Der Spruch meines situierten Genossenschafts-Arbeitgeber lautet deshalb: WIR MÜSSEN DIE KOMPFORT-ZONE VERLASSEN. Also, ähnlich NICHT WIE bei anderen Firmen, welche - die Gewinne - privatisieren und - die Verluste – verstaatlichen (dürfen). Sprich, dem Steuerbürger über-verantworten. Oder bei Fehlverhalten der Gewinnoptimierer-Seilschaften den Arbeitnehmer WEG-DIGITALISIEREN und - der Bundesanstalt für Arbeit - über-verantworten, wo wiederum der Steuerbürger dies aus dem Portemonnaie ausgleicht. Gerade höre ich im Deutschlandfunk, dass DAIMLER (die Börse zittert) seine angedachten Prognosen feste herunterschraubt, weil der Vorjahres-Gewinn nicht so hoch ausfällt, wie das Jahr zuvor. Klar, wer soll denn die vielen Autos kaufen, welche am Bedarf der Steuerbürger vorbeiproduziert wurden, statt neuere alternative Ideen oder Energien zu forcieren. Soll ich mir, damit es den Heuchler-Autobauern (plus den zitternden Zulieferern) Diesel-Autos in die Garage stellen und nicht bewegen, damit es ihnen weiterhin gut geht, weil die Regierung und Konsorten nicht – die Zeichen der ZEIT – umsetzen und lieber alles auf Kosten meiner Kindes-Kinder aussitzen, wie die Parkinson-Kohl-Kanzlerin. Ein handwerklich-patenter Ingenieure hat das mit der Schadstoffrückhaltung nach einigem Nachdenken übrigens mit der Nachrüstung den Schadstoffe hinbekommen, mit einem eigens entwickelten Bauteil für 20 Euro, dass SOFORT eingebaut, den Schadstoff unter die vorgeschriebene Grenze brächte. Aber das mach en die A …-Bauer nicht. Warum weiß keiner. Falscher Kostendruck an falscher Stelle, von falsch lancierten Kontroller-Entscheidern. Hatte ihnen viel Ärger erspart, wenn eingebaut, bei Zeiten. Apropos Ärger: In der Verwaltungsebene der Bundesanstalt gibt es zurzeit wieder Grabenkriege, weil - die neue Frau - im Vorstand, laut Männervorstand, nicht die Erwartungen erfüllt und nun, trotz Vertrag, ausscheiden soll und die Journaille zum Jahrestreffen am Kaminfeuer (laut Nürnberger Nachrichten, gestern) NICHT wohlwollend eingeladen wird, weil Sie nicht wissen wie Sie Ihr selbst-verschuldetes Dilemma - INTERN - auf die Reihe bekommen. Das interne Problem ist nämlich dies, das - die patente Frau - den internen Filz von verkrusteten Strukturen aufbrechen will (und sollte laut alten und neuen Vorstand) und bei den Mitarbeitern beliebt ist (schlecht, laut altem Vorstand), was aber die politisch-motivierte - alte Riege - nicht will und machen darf, weil ja ansonsten die Christliche Partei und die Frau Merkel wieder anfangen zu zittern, wegen des Machtverlustes. Es soll sich viel ändern, klar, aber nicht in der etablierten Führungsriege. Intern ist es tatsächlich so, dass die BAMF-Staats-Beamten, die die vielen Aufgaben nicht annähernd bewältigen, mit gegewärtigen der Personaldecke und die B-Mitarbeiter - IN-sich intern – so-lange nach oben schulen, wo sie (nur da) fürstlich bezahlt werden. Die unteren Ebenen werden mit vermeintlichen Arbeitslosen – aufgefüllt – die keine Ahnung haben anfangs, was Tat-Sache ist. Haben ja nicht die komplizierten Vorgänge studiert. Also werden Sie recht und schlecht für wenig Gruppentarif-Lohn angelernt. Unbefristet. Der zwangsweise Mehrfach-Anlerner und festangestellte Mitarbeiter im beamtenähnlichen Verhältnis nun, macht dies halbherzig, aber macht es, weil er dafür in eine höhere Gruppierung kommt. So sind alle Ebenen die wirklich hart malochen müssen, mit ehemaligen Leuten besetzt, welche die freie Wirtschaft ausdigitalisiert hat. Das Chaos ist perfekt, aber der - nun etwas obere Beamte - ist zwei Lohngruppen weiter - als Teamleiter (meist Frau) - und hat keine Führungsqualität, weder psychologisch oder menschlich und weniger bis wenig zu tun, außer argumentieren – nach unten – wie die Sprüche-Vorgaben und stete Quassler-Schulungen es vorgaben, welche sich im schlechten Betriebsklima widerspiegelt. Darum MUSS diese neue und alte Vorstands-Frau gehen, weil dies nicht publik werden soll. Deshalb keine Presskonferenz in der KOMPFORT am Kamin, wie die ZONE müssen WIR verlassen, laut dieses Unwortes, aber nicht die alten situierten Schwafler-Ebenden der alten Entscheider, die gegenwärtig und auch schon vorher wenig Lösungen anbieten und boten. Aber von DIGITALER ZUKUNFT Dampfplaudern und Elektroautos (Tesla) für 120.000 Euros fahren, wie mein ev. Kirchenkumpel Claus, der bei der Nürnberger N-ergie ist und deshalb meinen Strompreis (gestern im Briefkasten) schlichtweg verdoppelt hatte, weil alles so teuer wurde. Kann AUCH ALLES verargumentieren, in seinem Sinne und anderer SINNstifter seines intellektuellen Führungs-Mobs. Also sich - seine Gehälter absichert - und die Mitarbeiter, welche im Kabelbau – im Freien – bei Eiseskälte unter die Wasserlinie tauchen, damit das lecke Wasserrohr unterhalb der Wasserlinie im Graben zuschweißen läßt. Aber DIESES LEUTE nicht festangestellt sind, sondern von - der Zeitarbeit –stammen. Somit den Krankenstadt AUSLAGERN. Gewinnoptimiert. (Nürnberg hat, gerade deshalb, über 250 Zeitarbeitsfirmen). Weil DIE N-ergie als Stromversorger – städtisch - ist und dadurch die VAG (auch städtisch) und die Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen sowie Fahrzeugbau-Siemens in Erlangen am Laufen hält. ÜBERALL studierte beriebs-wirtschaftlich-juristische Seilschaften. Vermutlich nicht nur in Mittelfranken. Aber DIESES THEMA hatten WIR ja bereits in den Texten vorher, dass DU, nur DU famos kommentiert hast, wie auch diesen Artikel und vermutlich den zweiten Teil auch, den ich evtl noch HEUTE einstelle. Jedenfalls ZEITNAH (=auch Unwort). GRUß vom Egbert


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