Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der grüne Tisch“ von Hans K. Reiter

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 17.07.2019

... hallo werter Hans,

nun Zwischenrufe(r) gibt es anscheinend kaum,
da die Volks-Parteiprogramme alle fast inhaltlich
mit geringen Nuancen austauschbar wären.

Heute haben WIR ja erlebt - das EU-GESCHACHERE -
und das Bestimmungs-Gerangel um die frei werdenden
Positionen in dem latenten Parkinson-Kabinett der
ACH-SO Christlichen.

Welche sich laut kritischer Pressberichte über
die Unfähigkeit sich mit patenten jugendliche You-Tubern
ernsthaft gewillt und professionell auseinanderzusetzen.

In geraumer Zeit, sich parallel - die Talfahrt - mit der SPD zu teilen.
ES NIX nützt jetzt andere Frauen aufzubieten, NUR weil
DIE ALTE zu zittern anfängt, wegen dem sich abzeichnenden Desaster.

In Stadtratssitzungen, die deine Beobachtungen widerspiegeln,
ist dies FAKT, was Du anführst. Kenn dies aus eigenen Erfahrungen.

Hier wurde und wird das abgesegnet und beschlossen,
was schnell-demokratisch bereits in einem Lenkungsausschuss
an anderen Stelle VORAB politisch zementiert wurde.

ES IST WIE in den Parteien und den Basis-Abstimmungen.
Alles bereits - UNTEREINANDER - bereits vergegenwärtigt.

Kann mitreden, war Anfangs der 90er redaktionell
im Presseamt meiner Mittelfränkischen Großstadt
und bereits weit vorher - in der SPD -, aber meistens NUR
zum Fußball spielen im Turnier der Ortsverbände,
WO ANGEHENDE Rechts-verdreher-reverendare sich
EIN STANDBEIN schaffen wollten ...

UND ICH sowie der WIRT von der Karl Bröger-Kneipe,
WO DIE SITZUNGEN stattfanden der ARBEITER-Partei,
DIE EINZIGEN ZWEI Arbeiter im Sinne von - hart arbeitenden -
Genossen waren ...

DIE SIE ständig politisch vertreten wollten ...
aber nicht im Ansatz kannten .. geschweigen IHRE PROBLEME
intellektuell tendierten ...

SIE waren DAMALS bereits weit-weg von der Wählerbasis,
und das war schon 1977 bis 1981, wo Sie ihren Sozial-Bonus
gehörig vergeigten ...

Nun, somit ist mir DEINE SCHILDERNG bildlich präsent
und erschreckend aktuell, weil sich NIX rein GOR NIX
verändern wird, so wie die rk. Kirche sich nicht ändern wird,
trotz REVORMSTAU, weil es KEINEN - in beiden Lagern -
und beim ENDVERBRAUCHER tendiert.

DER oder die ENTSCHEIDER wo-es-lang-geht
(zunehmen Quotenfraulich) sind wie der ignorierte Klimawandel.
Jeder weis BESCHEIT, aber greift nicht ein, außer - unsere Kinder -
am schulpflichtigen Freitag, und werden dafür nicht belobigt,
SONDERN gescholten in unserem digitalen Lemminge-Staat.

SOMIT bin ich beim Thema (geschickt eingefädelt),
für den ZWEITEN TEIL meines Vortrages,
knapp über deiner REAL-Geschichte
aus dem süddeutschen Umfeld

Gruß und Sonstiges, vom Egbert
unserer WAHL-der- Qual-Heimat.

 

Antwort von Hans K. Reiter (20.07.2019)

Lieber Egbert, hat ein wenig gedauert, aber ein paar kleinere Privatsachen müssen zwischendurch auch sein. Ich danke dir für deinen profunden Kommentar. Ja, es tut sich nix, respektive, es schiebt sich. Grad wie in Dingharting! In München stehen im nächsten Jahr die OB-Wahlen an und im Zusammenhang auch die des Stadtrates. Hin und wieder liest du jetzt über Figuren, deren Namen ich eher selten, meist überhaupt noch nicht vernommen hatte. Sie werden dann schon dafür sorgen, dass sich am Modus Operandi nichts ändern wird. Nix eben! Bis 2028 wird im Münchener Norden weiterhin Kohle verheizt, obwohl das Bürgerbegehren mit großer Mehrheit etwas anderes wollte, aber keiner hatte (angeblich) die Bundesnetzagentur auf dem RaIn dar. Durchaus hätten sich die Initiatoren, wie auch die Stadtführung, im Vorfeld schlau machen können. Aber dies hätte vermutlich die \"Konzepte\" gesprengt! In Berlin verkümmert die Mannschaft zunehmend zur Lachnummer. Ist ja beachtlich, dass Frau Merkl einräumen muß (muß sie oder Taktik?), die kleine Greta Thunberg habe die Politik getrieben! Da legst die nieda, würde der Oberbayer, vielleicht sogar der Franke, sagen. Ich werde dann mal sehen, ob dein zweiter Teil schon auf seine Leser wartet? Ich grüße dich und wünsche einen guten Durst! Hans


Neytiri (eMail-Adresse privat) 16.07.2019

Hallo Hans,

das war mal ein ganz lebensnaher Einblick, wie in unserem Land Politik funktioniert! Gut gemacht! Klasse einstimmend auf das Thema ist auch der Auftakt mit den Unbillen (finde auch, dass das Wort hier passt) des ÖPNV ...

Herzliche Grüße
Angela Pokolm

 

Antwort von Hans K. Reiter (16.07.2019)

Hallo Angela, danke für deinen freundlichen Kommentar. Ich sehe, du verstehst die Dinghartinger. Beste Grüße Hans


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