Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„... DIGI-TATUR_2: über die instrumentalisierte Gesellschaft“ von Egbert Schmitt

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Heidelind (Sekretaeriaol.com) 22.08.2019

Jeder da oben macht was er will. Es wird gedroht über die ganze Welt. Was soll ich da machen. Ganz einfach, ich verstehe es nicht. Eine Lüge füttert die nächste und so weiter, weiter, weiter....... Wenn ich widerwillig mal Nachrichten schaue, könnte ich kotzen und es ermüdet mich. Ich habe immer das Gefühl man will mich für blöd hinstellen. Es grüßt die Heidelind


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 25.07.2019

Hallo Hans,
mit Deinen Einschätzungen
liegst Du DAKOR mit den Meinigen.

Nächster Textblock, du kennst Ihn,
bewahrheitet sich immer wieder,
welcher sich an die IKEA-Prinzip
der Merkel-Fraktionierer richtet ….

Die Folgen sind schwerwiegende und
gesellschaftliche Schäden, einschließlich
der ohnehin schon verbreiteten Verrohung
und Verhaltensweisen der politischen Welt.

Also bleiben WIR im Kleinen, dem tagtäglichen Geschachere
unserer MOB-Führungskräfte (Jura_BWL)-Eliten.

Oder-DIE-welche sich intellektuell dafür halten, welche Aufgrund
einer unreflektierten und schnur-gerad-linigen postfaktischen
Denkweisen meinen, bestehende funktionierende Aufgaben-Felder
zu zerteilen, NUR um Sie wieder fehlerbehaftet NEU zusammen zusetzen,
weil Sie DAFÜR ja lange eine Theo-Wissen anhäufelten und jetzt Erfolge anstreben ...

Zudem DAVON LEBEN wollen, und zwar ABER HALLO !

Alles mehrfach erlebt. Gerade wieder. Neuerdings IMMER von
aufstrebenden taff-schlanken Frauen in den Firmenstrukturen,
(Dickere bewerben sich nicht, eher DIE, welche den Scherbenhaufen
DANACH kitten), wie halt auch unsere derzeitige
Polit-Riege der sozial-verträglichen Warmduscher-Weiber
der wandelnden Posten-Verschiebung.

Auch bei mir im Konzern.
450.000 EUroh verbraten um 70.000 kurzfristig einzusparen.

Umbauzeit der Strukturen über 18 Monaten. Eva-ktiver Gewinn
Dabei 15 % digitale Zukunft, was auch ohne – den Aufwand –
ohne viel Aufhebens (so nebenbei) funktioniert hätte.

In kürzer Zeit. Aber erst 200 Leute zeitintensiv maltretieren,
um AM SCHLUSS Motto: Fit für die Zukunft in - das zufällig
frei werdende - aufgestockte Vorstands-Resort Quoten-zu-wechseln ...

... welches NUN GERADE mit Männerkonformen FRAUEN
zu befüllen wäre, die auch - oder gerade - ALLES
Trump-Mässig besser ver-argumentieren können,
was - ein schlechter Positions-Mann - ebenfalls vermag …

Wie beim BREXIT. Im Aufzug pupsen und dann
im nächsten Stockwerk aussteigen, wenns unpassend läuft.

ODER wenn WIR in der Auto-Industrie wären, im Parable-Beispiel
des übertragenen Sinnes, nun ja - einfach mal - Teile eines Top-Fahrzeugs
ab und umbauen, um zu sehen um sich neue SYNERGIEN erschließen …

... oder – der neueste Spruch:
WIR MÜSSEN DIE KOMPFORTZONE VERLASSEN

Un-Praktisch KFZ-Teile zerlegt, aber wenn fertig, nicht mehr
praktikabel zusammen kriegt, weil man eigentlich vorher schon
und nachher bemerkt, OH, ich hatte keinen Schimmer davon
(was alles hintendran dranhängt) und AUCH jetzt tatsächlich
immer noch nicht realisiert, als ungeler(nker)nter Fremdkörper,
dass ERST JETZT durch - Ihren Fehlgriff - das Ganze ERST hakelt.

ABER - der Vorstadt - ES GUT FINDET, dass man über 18 Monate
- so engagiert - mitmischt und spontan gleich – fast ganz oben – landen soll,
damit die (nur DIE) untere Ebene der aufgemischte Komfortzone …
das kaputte Porzellan genau ... Hans ... – du weist Bescheid.

Ich könnte auch eine Parable mit dem Bäckerhandwerk bringen,
statt KFZ. – Wo Jura-Führungskraft der Personal-Gewinnoptimierer
ES mal SELBER vormacht WIES GEHT, indem SIE (oder ER)
die einzelnen Komponenten wie Mehl, Salz und Wasser getrennt
in den Schnell-Aufback-Ofen schmeißt, die Klappe zu macht,
und dann (mach hinne) den vollen Laden mit der Kundschaft (aber flott)
verlässt, um der Konzernleitung zu berichten, ER oder SIE haben
den arbeitsintensiven Peronalablauf verschlankt bzw. den
(ver)Semmel(n)-Formungsprozess aktiv optimiert.

NUR im BECKer-Laden-Automat ist - kein rundes Brötchen -
wie vorher, sondern NUR - ein Gemansche von billigen Zutaten -,
die keine essbare praktikable Form mehr haben, sondern
nun BWL-(habt Euch nicht so …) -Grund-optimiert sind !!!

Gruss von MIR an EUCH







Funky (hansreiterme.com) 20.07.2019

Lieber Egbert,
danke, das liefert wieder Stoff! Der im vorauseilenden Gehorsam gefangene selbstzensierende Untertan, landläufig noch als Bürger(in) bezeichnet. Da denke ich nach und finde einen neuen Begriff: Zensokratos - beinhaltet gleich alle denkbaren Geschlechter, heutige und künftige!). Dein Vortrag reißt einiges an die Oberfläche! Ich weiß jetzt gar nicht warum, aber da fällt mir spontan ein, wie sich einige aus der früheren roten Voilkspartei, einschließlich Kevin Kühnert, über die Wortbrüchigkeit der neuen Verteidigungsministerin geäußert haben. Da legst di scho wieda nieda, mehr Kommentar ist hierzu nicht nötig! Anstatt endlich mit etwas die Zukunft Erfassendes aufzuwarten, stopseln sie weiter im Brei des Ewigen herum. Wieder eine Chance vertan! Macht nix, weil es passt zum allgemeinen Nix und bleibt wenigstens stringent auf dem Weg der Selbstzerstörung. Wie du weißt, überkommt mich gelegentlich etwas wie ein strategischer Anflug. Also denke ich weiter, greife deinen Vortrag auf, spiegle ihn am politischen Nix-Willen (von wollen) und komme zu dem Schluß: Alles eine großangelegte Offensive! Unsere politischen und sonstigen gesellschaftlichen Führungskräfte (um nicht zu sagen Führer und Führerinnen, weil's so einen Beigeschmack hätte, obwohl es im Osten der Republik vielleicht schon bald Wahrheit werden könnte), wissen um all die Dinge deines Vortrages, halten aber damit hinterm Berg, um uns nicht zu verunsichern und arbeiten einvernehmlich (noch ohne AfD) an einem Programm, das uns schon bald die Augen öffnen wird. Als Chefberater konnte ein amtierender Präsident gewonnen werden. Die Devise lautet: Alles Fake, was nicht passt, egal wann, ob gestern, heute oder morgen! Wir werden es sehen und begreifen, wenn dieses Land überm großen Teich eines Tages behaupten wird, einen solchen Präsidenten habe es niemals gegeben!
Da wünsche ich dir ein schönes Wochenende!
Grüße und ein Servus
Hans

 

Antwort von Egbert Schmitt (25.07.2019)

Hallo Hans, mit Deinen Einschätzungen liegst Du DAKOR mit den Meinigen. Nächster Textblock, du kennst Ihn, bewahrheitet sich immer wieder, welcher sich an die IKEA-Prinzip der Merkel-Fraktionierer richtet …. Die Folgen sind schwerwiegende und gesellschaftliche Schäden, einschließlich der ohnehin schon verbreiteten Verrohung und Verhaltensweisen der politischen Welt. Also bleiben WIR im Kleinen, dem tagtäglichen Geschachere vieler unserer MOB-Führungskräfte (Jura_BWL)-Eliten. Oder-DIE-welche sich intellektuell dafür halten, welche Aufgrund einer unreflektierten und schnur-gerad-linigen postfaktischen Denkweisen meinen, bestehende funktionierende Aufgaben- Felder zu zerteilen, NUR um Sie wieder NEU zusammen zusetzen, weil Sie DAFÜR ja lange eine Theo-Wissen anhäufelten. Zudem DAVON LEBEN wollen, und zwar ABER HALLO ! Alles mehrfach erlebt. Gerade wieder. Neuerdings IMMER von aufstebenden taffen schlanken Frauen in den Firmenstrukturen, (Dickere bewerben sich nicht, werden eher DIE, welche den Scherbenhaufen DANACH kitten) wie halt auch unsere derzeitige Polit-Riege der sozal-verträglichen Warmduscher-Weiber der wandelnden Postenverschiebung. Auch bei mir im Konzern. 450.000 EUroh verbraten um 70.000 einzusparen. Umbauzeit der Strukturen über 18 Monaten. Eva-ktiver Gewinn Dabei 15 % digitale Zukunft, was auch ohne – den Aufwand – ohne viel Aufhebens (so nebenbei) funktioniert hätte. In kürzer Zeit. Aber erst 200 Leute zeitintensiv maltretieren, um AM SCHLUSS Motto: Fit für die Zukunft in - das – zufällig - frei werdende - aufgestockte Vorstands-Resort Quoten-zu- wechseln, welches NUN GERADE mit Männerkonformen FRAUEN zu befüllen wäre, die ALLES Trumpmässig ver-argumentieren können, was - ein schlechter Positions-Mann - ebenfalls vermag … Wie beim BREXIT. Im Aufzug pupsen und dann im nächsten Stockwerk aussteigen. ODER wenn wir in der Auto-Industrie wären, im Parrable-Beispiel des übertragenen Sinnes, nun ja - einfach mal - Teile des Fahrzeugs ab und umbauen, um zu sehen um sich neue SYNERGIEN erschließen … oder – der neueste Spruch: WIR MÜSSEN DIE KOMPFORTZONE VERLASSEN Un-Praktisch KFZ-Teile zerlegt, aber wenn fertig, nicht mehr praktikabel zusammen kriegt, weil man eigentlich vorher schon und nachher bemerkt, OH, ich hatte keinen Schimmer davon (was alles hintendran dranhängt) und AUCH jetzt tatsächlich immer noch nicht realisiert, als ungelernter Fremdkörper, dass ERST JETZT durch - Ihren Fehlgriff - das Ganze ERST hakelt. ABER - der Vorstadt - ES GUT FINDET, dass man über 18 Monate so engagiert mitmischt und spontan gleich – fast ganz oben – landen soll, damit die (nur DIE) untere Ebene der aufgemischte Komfortzone … genau – du weist Bescheid. Ich könnte auch eine Parrable mit dem Bäckerhandwerk bringen, statt KFZ. – Jura-Führungskraft der Personal-Gewinnoptimierer ES mal SELBER vormacht WIES GEHT, indem SIE (oder ER) die einzelnen Komponenten wie Mehl, Salz und Wasser getrennt in den Schnell-Aufback-Ofen schmeißt, die Klappe zu macht, und dann (mach hinne) den Laden mit der Kundschaft (aber flott) verlässt, um der Konzernleitung zu berichten, ER oder SIE haben den arbeitsintensiven Peronalablauf verschlankt bzw. den (ver)Semmel(n)-Formungsprozess aktiv optimiert. NUR im BECKer-Laden-Automat ist - kein rundes Brötchen - Wie vorher, sondern NUR - ein Gemansche von billigen Zutaten -, die keine essbare praktikable Form mehr haben, sondern nun BWL-(habt Euch nicht so …) -grund-optimiert sind !!!


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