Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Das Ventil - wenn der Druck steigt!“ von Hans K. Reiter

Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Hans K. Reiter anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Einfach so zum Lesen und Nachdenken“ lesen

Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 10.08.2019

... Ich bin und war so frei Es zu lesen Hans,
DASS Hans war ein Kommentar in Kurzgeschichtsform. SO wie ich ihn gerne nach einer Fernsehpolitischen Sendung gesehen hätte, für Die siebzehnfuchzig, die ich gerne zahle, auch wenn ich nicht mehr zusehen. EHER IN DER Mediathek in Arte stöbere Und du weißt, ich bin da vom Elternhaus geprägt, weil meiner-einer dadurch die Rundfunk Bigband erhalte, als eigener Tromboner. Leider habe ich gerade das Tablett zur Hand und die Schreibmöglichkeit ist desatrös, weil der digitale Kasten mir immer eigene Wortgestaltungen ungefragt vorschlägt. SO WIE halt auch unsere Tagesdosis an Werbung nicht in Homiophatische Dosisen daherkommt, sonder uns Ottos als Unnormalverbraucher damit quält. VIELE Teile deines hervorragenden Textes überschneiden sich mit meinem neuen angedachten Mehrteiler, der lateinisch beginnt und nicht nur meine Beoba htungsgabe und zudem auch die dadurch entstehenden Vorurteile am eigenen Leib darstellt. ICH SEHE was um mich herum passiert, da ich DAZWISCHEN Lebe.😐 ALS Protagonist bin ich mit drei ERWACHSEN Kindern nun fast zu arm um im Alter besser zu leben mit der Steuerlast und Fast kargen Rent nach 46 Jahren sstaatytreuer Zähler, aber zu reich um zu sterben, wie fast letztes Jahr um die Zeit ich dem ewigen Schnitte von der Sense bzw. SCHAUFEL sprang. NÜRNBERG ist gut in Meinungsumfragen, da hier einige der größten Umfrageinstitute agieren, aber mich nicht fragen, da Umfragen nur in Fußgängerzonen stattfinden und Die mich dort nicht antreffen, wenn ich na h Hause radle oder mit der Firmen gesponsert Ubahn Düse. DA wird man schon mal gefragt, aber der Frage will keine Meinung über die VAG, sonder die beschönigte Vorgefertigte Kästchenabfrage von Null bis hundert, die nichts aussagt, wie so vieles im realen Leben sich keiner ernsthaft fragt Warum.. JA WARUM IST DAS SO WIE ES DERZEIT IST. GRUSS Egbert. WIR WISSEN ES WARUM, ANSCHEINEND NUR WIR ZWEI.

 

Antwort von Hans K. Reiter (10.08.2019)

Lieber Egbert, danke dir! Ich freue mich natürlich, wenn\'s gefällt und ankommt. Aber wie du schon sagst, wenn nur zwei (wir beide) wissen, warum es ist, wie\'s ist, dann it\'s zu wenig. Bin auf deinen Mehrteiler gespannt. Ich bin derzeit vielleicht nicht gerade zu faul, aber zu wenig motiviert für derartige Gedächtnisleistungen. Aber du machst es gut, professionelle Recherchen, historischer Background usw., weshalb auch deine Storys stets den Punkt treffen. Die Rente hier im Land kapiere ich nicht, weil es andere, kleinere, viel kleinere, besser können. Liegt es daran, dass die Politik an bestimmte Kreise nicht ran will, Stimmenverluste fürchtet, und am Ende sogar noch selber betroffen wäre. Uns, den anderen, könnte es aber nützen. Kurz davor, dass ich wieder ins Sarkastische falle. Ich wünsche dir ergiebige Einfälle, Inspiration, wie man sagt. UND lass uns nicht zu lange auf deine Serie warten! Übrigens, ist ja Wurscht, ob jemand nach unserer Meinung fragt, solange die Kästchen in der Fußgängerzone zum gewünschten Ergebnis führen! Servus Hans


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).