Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Seine rechte Hand“ von Claudia Savelsberg

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Agathon (fotogesaengegmail.com) 12.08.2019

Hallo Claudia,

beängstigende Einblicke in eine beinharte Arbeitswelt. Wer hat nicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht, ob nun als Mobbing-Opfer oder als passiver Beobachter, mit unfähigen und ungerechten Vorgesetzten und mit missgünstigen Kolleginnen oder Kollegen.

Zwar gibt es in großen Betrieben und Behörden einen Personalrat und Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, doch stecken diese oft genug mit der Leitung unter einer Decke und wehren Beschwerden ab.

Eine gelungene Kurzgeschichte, präzise und mit viel Menschenkenntnis beobachtet und eindringlich dargestellt.

Nicht wegducken, nichts einfach wegstecken, sondern sich rechtzeitig zur Wehr setzen, sonst wird jeder Arbeitstag unerträglich.

Es grüßt dich

Agathon

(Diethelm Reiner Kaminski)







 

Antwort von Claudia Savelsberg (13.08.2019)

Hallo Agathon, ich danke für Deinen ausführlichen Kommentar und werde Deine private Mail auch noch beantworten. Geschichten in der Kategorie "Arbeitswelt" werden recht selten in diesem Forum eingestellt, obwohl gerade dieses Feld genügend Raum für gesellschaftskritische Gedanken bietet. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht unbedingt immer eine "sexuelle Belästigung" wie in meiner Geschichte sein muss, die eine berufstätige Frau belastet und bisweilen krank macht. Es reicht schon das Gefühl, als Frau, als Sekretärin nur ein "Mensch zweiter Klasse" zu sein. Das ist Psycho-Terror in Reinformat. Habe ich leider immer wieder beobachten können. Wirklich übel! Es grüßt dich Claudia


Bild Leser

Monika Schnitzler (eMail senden) 11.08.2019

ein Stück aus dem Leben von Intrigen, Verantwortungsbewusstsein, Gut und Böse. Gut nachvollziehbar für mich, die ich immer mein eigener Chef war. Und ein gutes Stück Vorurteilsabbau über den Job der Seketärin. Gerne gelesen mit lG von Monika

 

Antwort von Claudia Savelsberg (11.08.2019)

Früher war eine Sekretärin die "Tippse", heute wird sie "Persönliche Assistentin" oder "Executive Assistant" genannt. Klingt zwar besser, ändert aber leider nichts daran, dass ihr Job meist noch unterbewertet ist. Einen schönen Sonntag wünscht Claudia


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