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„Das Gehirn - ein bayerischer Kriminalfall“ von Hans K. Reiter

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 23.08.2019

HALLO HANS

… oh ja DER PERSONALMANGEL.

Überforderung bei dem alltäglichen
nervigen Papier-Kleinkram, da verliert man
die Übersicht - für das große Verbrechen -.

Manchmal kommen unsere Hüter der Gesetze
nicht auf "den Nürnberger Trichter".

Kenne ja einige Ermittler hier - vor Ort -
wenn ich bei - meinen Theorien -
sehr oft richtig liege, aber SIE es als:

- ja du wasd dees immer alles Besser -,
mir san a a net alle Haumdaucher odder
af der Brennsuppn dahergschwummer.

Erinnere mich immer wieder:
als ich „die NSU-Morde“ punktgenau rectseitig
- bei den ersten Morden schon - in die richtige Ecke
und Ausgangs- Gegend ansiedelte und der Verfassungs-
Schutz – mein subversives Geschreib‘sl – tatsächlich
NICHT las, bei kleinen Datenmengen, die der VS
vermutlich ebenso unsachgemäß verschredderte.

Habe mich hier im e-Stories-Forum festgeschrieben
und in 85% der Fälle Recht behalten. Keinen hat ES
(bis auf fünf „lebende“ Getreue) jemals tendiert.

Und meine Bolli-Kumpel sind mit ihren
- Grabenkämpfen unter den Migranten -
und deren Geschäften am Limit
ihrer Urteilskraft angelangt.

Darum dachten auch ALLE das sind NUR
Döner-Morde untereinander und NICHT …

… RECHTSRADIKAL oder sonstwas ...
(dass, sind Sie im Ansatz manchmal selber …)

Gruß Egbert (subversiv)








 

Antwort von Hans K. Reiter (23.08.2019)

Grüße dich Egbert, du triffst es sehr oft und später, wenn alle es wissen müssten, dann können und wollen sie es sich nicht eingestehen, dass auch andere (sogar noch berufsfremde) Mitbürger(innen) logische Schlussfolgerungen ziehen können. Es hat etwas mit den Verbindungen, Synapsen und der Struktur des Denkapparates zu tun. Jeder Mensch ist da leicht anders gestrickt. Und wenn dir dein ganzes (Berufs-) Leben eingetrichtert wird, wie recht doch die Institution hat, der du angehörst, für die du arbeitest, dann sind halt von vorne herein etwaige Türen und Fenster für alternatives Gespür verschlossen. Hierin finden wir m. E. auch so manche Hemmnisse bei der Beurteilung politischer Sachverhalte und Kausalitäten. Schauen wir einfach mal in den Osten: In drei der fünf Länder wird demnächst gewählt. Wer guten Willens ist, vermag gewisse Zusammenhänge mit dem zu erwarteten Rutsch der Etablierten und dem Aufstieg der sog. Alternativen für Deutschland zu erkennen. Wer aber partout nicht will, der sieht natürlich auch nichts, wundert sich hinterher und gibt jedem die Schuld, nur nicht sich selbst! Beispiel: Desaster SPD - da nominieren sich jetzt zahlreiche Leute selbst für den Parteivorsitz, die Aufbruch signalisieren sollen, aber eher als Beruhigungs- wenn nicht sogar Schlafmittel durchgehen. Emotionslose Parteigänger und Funktionäre, aber ohne Charisma für einen Neuanfang. Da legst di nieda, sagt der Bayer von Aschaffenburg bis Lindau. Wünschen wir den Würdenträgern weiterhin eine angenehme Ruhe und der ehemaligen Weinkönigin im Bundeskabinett eine geschickte Hand bei etwaigen neuen Werbespotts. Frau AKK, oder wie Helmut Schleich gestern meinte, gut dass sie nicht Franziska heißt, denn FKK könnte leicht mißverstanden werden, soltel vielleicht damit beginnen, vor dem Sprechen zu denken, dann muß der Parteisekretär nicht komplizierteste Argumentationshilfen zusammenfabulierend. In diesem Sinne die besten Grüße! Hans


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