Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 05.09.2019

... und ICH DACHTE schon insgeheim
ICH wäre wenigstens - im Ansatz -
ab und an genial ...Aber DU TOPs
dies alles. Bin hin und weg.

Ja Doris Kappelhoff:
Es kommt, wie es kommt
Die Zukunft ist nicht unsere zu sehen
Que Sera Sera
Was sein wird wird sein.

Ja schier schief gelaufen,
würde ich behaupten.

Hatte vor Jahren mal in einem Text
den Einfall mit MEINEM Paralleluniversum
im Gerümpel-Keller.


Hier ist, ein gekürzter Mailwechsel-Textauszug,
MIT MIR sowie mit Woddy Allan und Sir Peter Ustinov:

Dear Bert,

ES ist nicht mal so lange her,
als wir uns das letzte Mal sahen.

Bin wirklich erleichtert Egbert,
dass Du unser Universum endlich erklären konntest.
Ich dachte schon, das Problem läge bei ihm. ( haha )

Selbst G(ott) schweigt – wenn wir jetzt bloß Dich
dazu brächten, die Klappe zu halten. ( a joke, sorry )


Now times im Ernst:

Erinnerst du dich an die letzte Parallelverschiebung,
im New Yorker Jazzclub Birdland bei einer Jam Session.

Ich revidiere mein Urteil über dein Jazz-Posaunenspiel.
Ich dachte Benny Goodmann spielt besser Klarinette als ich.
Aber du spielst weitaus besser, als du Geschichten schreibst.

Sag deinem verstorbenen Vater Richard (btb),
Frank Rosolino (tb) und Ake Persson (tb) wollen
mit Euch beiden und dem Count (Basie)
with The Basie Orchestra ALL-Stars
eine „ALL of me”-Tournee durch
die Milki-Way-Street machen.

Bring allen gleich Karl Marx mit,
du weißt schon, der mit den Indianern ( haha ).
Die Marx Brothers brauchen ihn als fünften Mann
zum Kartenspielen.

Von Catherine Deneuve soll ich dir einen Kuss geben.

Sie schreibt mir:
Elle mécrit qui le baptéme EURES de deuxiéme fils
est jeudi, donc cadavre heureux dans ton temps.

Also die Taufe eures zweiten Sohnes ist Donnerstags,
also „Vendredi” nach Frohnleichnam, in deiner Zeit.

Die Mansarde in Chatteauruux wird langsam zu eng.

Komm' Egbert. Roger Vatim und Marcello Mastroanni
machen ihr bereits „vous faites nouveau des offres claires”
also „schon wieder” eindeutige Angebote.

Sie ist jetzt knapp 29 Jahre alt und du machst wieder
nicht voran, wie damals mit deiner ehemaligen Verlobten.

Andre C. sagt Sie, hat deinen alten Citroen 15 SIX 1957
nachträglich mit einer Hydropneumatik versehen.
Er meint, das wird der Renner bei der DS-Göttin
auf dem Autosalon in Genf. Er dankt dir.

Finanzielles mit dem Patent geht an Catherine et les enfants.

Josef von N. schickt dir am Donnerstag
nach dem Abendbrot sein Zeitfenster
an besagte Stelle. Halte den Parallel-Korridor
möglichst stabil.

Bleib doch dieses mal länger, du bringst noch
das ganze Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander.
Mit deinem ständigen hin & her entsteht
noch ein Paradoxon, ein Zeitbeben.

Fast vergessen, Hitsch findet deinen
SW-Filmschnitteinfall mit dem Blut
im Syphon excelent.

Du weißt schon, der Pychophat
der seine zeternde Frau
wegen seines schwarzen Barthaares,
das Sie wiederholt beim Duschen
hinterm Vorhang fand, ermeuchelt.

Alfred will es auf jeden Fall so verwenden,
und er fragt sich woher du immer diese
realitätsbezogenen Suspence-Moments hernimmst.

Stanley Kubrick hat deine 70 Kammerapositionen dazu
be/errechnet und wird dies zu 45 Sekunden schneiden.

Die schrille Geigenpassage bei den Einstichen
macht Richard Strauß, auf Anraten Stanleys,
weil der doch schon „den Zaradustra” bei 2001
für ihn arrangierte.

Thus for today we discussed enough,
see ourselves shortly we.

Greatings Woddy A, Peter „Sir” U.
and (cc) the Denöv.



Autorkommentar: of Woddy everything.
Translated Peter Ustinov.

Yes my Friend Egbert, wo waren wir bei der
letzten Univers-Letter stehen geblieben,
als uns gerade ein „Time quake” ereilte.

Oh yes, bei Hitschcock waren wir.. , exactly, –

Im angedachten Psycho-Filmskrippt soll Janet Light
von einer gewissen M. Hohlmaier gedoubelt werden,
die, wie ich Dir ja berichtete, here one saw.

Ist das nicht die resistente Unperson, mit der nicht
einmal Pestalozzi klar kam. Frag nicht, über wie
viele Ecken die hierherfand. Hat wahrscheinlich von Judas
einen Besucherschein ergaunert, um ihren Latinum-Vater
Franz Josef Strauß loszueisen.

Der muss aber erst alle „Witwenmacher-Starfighter”
Flightbomber für's galaktische Spacemuseum
exakt wieder mit einer Pinzette zusammenbauen,
die wegen seiner Lockheed-Skandal-Affäre abschmierten.

Aber wegen der 292 Abstürze, und den 115 dead pilots
macht er das bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Walter Ulbricht hilft ihm, braucht „noch eeen Weilschen”.
Er soll vorher die Chinesische Mauer zuweißeln,
mit nem' feinen H-Pinsel die Spruch-Parole:

„Ich darf hier nicht ständig Freundschaft sagen”.

Gerade höre ich von Woddy Allen, „Robbespiere”
hat Monika H. aufgegriffen, und Ihr augenscheinlich
einen Heisenberg‘schen-Einlauf mit nem' rotglühenen Eisen
verpasst sowie zum Teufel geschickt.

Die spanische Inquestition hat daraufhin Sie
nochmals mit Glasscherben klistiert,
und dummerweise nach Bad Staffelstein
( wo ist dass denn!? ) fälschlicherweise verschoben,
zur CSU-Wallfahrt.

Leider hat Sie sich dort gleich zur Europawahl aufgestellt.

Sorry, unser Fehler, wir werden eine andere End-Lösung finden.
Bei uns wird jeder zur Rechenschaft herangezogen,
bis in den letzten Winkel der Multiuniversen.

Ohne Engel-Aloysius und Brandner-Kasper Ausnahme.

Appropos Endlösung. Henry Kissinger fragt an WARUM es
bei Euch mit der Spielvereinigung Fürth, seiner
Heimat-Mannschaft, nicht voran geht. Wann packen die
mal den Aufstieg ins 1te Liga-Universum.

Er, als Minister der First-Klezmer-Liga hat mit der
Inter-Jüdischen Soccer-Association nen' Durchmarsch
von ganz unten nach oben geschafft.

Stell dir vor, ER hat Adolf Hitler, auf Vorschlag
von Petrus, als Antiball-Semit ins Toooor zwischen
die Pfosten gestellt. Seither verlieren Sie
kein Spiel mehr, weil jeder Gegner versucht Adolf
den Ball an den Kopf zu schießen.

So springt der Ball von dort ans geweihte Latten-Kreuz,
wo A.H. … , wenn „doch mal” einen Ball durchlässt …
( nun … WER will es ihnen verübeln ).

Approps ( nochmals ) Nageln. Eine gutaussehende Brünette
hat sich als deine ehemalige Verlobte ausgegeben,
mit der du angeblich 10 Jahre zusammen warst.

In ihrer Vita steht, sie war mal bei den Englischen
Fräuleins. Ein verschärftes katholisches Fegefeuer
für Sie? Ist fast geständig, mit ihren falschen
treuen Hunde-Augen, im Gegensatz zu G8G9-Monika,
die klistierte.

Sollen wir mit deiner EX s'gleiche machen,
wie mit der Hohlmayer; oder überlässt du Sie Hitsch,
der hat da eine Idee für seinen neuen englischen Film
„FRANCY” über einen Krawattenmörder der englische
Frauen erdrosselt, die über längere Zeiträume fremdgingen.

Die Sceene soll so echt wie möglich aussehen.
K. Kinski macht das gern. Ohne Probe. Am besten so,
wenn danach Ihr die Zunge raushängt, in der Totalen.

Sollen die Augen hervortreten? Alfred, du weist,
ist absoluter Perfektionist, braucht also immer
mindestens 11 Takes, bis alles passt.

Caterine D. meint, sie braucht morgen zur Taufe
jede Menge Toiletten-Papier. Sie hat gehört dass du
davon jede Menge im Keller beim Zeitfenster hast,
auch Speisezwiebeln für die Kisch-Loreen morgen Abend.

Van-Beethoven wird übrigens auch da sein.
Ludwig hat seine Neunte vollendet verjazzt,
aber er braucht neue Duracell für sein Hörgerät,
dass du deiner Erst-SchwiegerMUH abgemopst hast.

Für deinen Vater hat er speziell besonders
tiefe Bassposaunenstellen eingebaut,
Richard meint, du hättest noch in deinem
Kellergerümpel seine vergoldeten Dennis Wick
Trombon-Mundstücke, die du mitbringen sollst.

Rede doch noch mal HIER mit deinem jungen Dad,
er fängt selbst hier wieder das Rauchen an.
Einstein meint, auch in der Ewigkeit kann man
daran ein zweites Mal hundeelend krepieren.

Ja Hund. Ich ( Peter Ustinov ) vermisse meinen Filmhund.

Hört auf den Namen Herr Bozzi.
Muss beim Keller-Zeitkorridor durchgehuscht sein.

Albert meint, da eure „ALL OF ME”
Raumverkrümmungs-Tournee mit dem
Orchester Count Basie wohl länger andauert,
ist es ratsam, vorsichtshalber die Relativitätsschleuse
zu nehmen, um Zeit zu sparen.

Keine Sorge, du bist rechtzeitig wieder
in deinem Blechspielwaren-Keller. Sogar früher,
als vorgestern. Wegen der rückwärtigen Zeitverschiebung
bei doppelter Lichtgeschwindigkeit.

Also bis Donnerstag, bzw. Dienstag wieder in deinem Tiefparterre.

Pullover nicht vergessen, rät deine Mary-Oma.
Sie hat noch Gries-Schnitten mit Himbeersirup im Kachelofen.

Ihre Taufe-Torten sind hier heiß begehrt.
Du auch, bleib senkrecht !

Gruß von Woddy A, mir Peter „Sir” U.
und auch von Catherine Deneuve.


PS: IHRE „VOTRE demande” an dich,
wer denn nun der Pate eures zweiten Sohnes
werden soll. – Sir Peter's Vorschlag zur Güte:
Nimm den britischen Modefotografen David Bailey,
um die Klatschpresse-Fassade und um das Raum-Zeit-Kontinium,
das DEINIGE bereits geschichtlich-exitente zu wahren,
und um nicht gänzlich einem Multi-Paradocsum zu verfallen.

Sonst wird's „am Ende” Schluß mit Lustig


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