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„Freigeist und Nonkonformist“ von Heinz-Walter Hoetter

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 14.09.2019

Hast Du aber Glück, mir geht es da anders: Guten Dingen fühle ich mich zugetan, kann mich aber auch wieder davon distanzieren, wenn es mir nicht mehr passt. Allerdings ist es schwierig, sich nichts anzuschließen, immer die goldene Mitte zu halten.

LG, Karl-Konrad

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (14.09.2019)

Hallo Karl-Konrad! Jeder erwachsene Mensch muss selber wissen, was er zu tun oder zu lassen hat. Das gilt für alle Menschen, auch für dich. Es ist in der Tat aber nicht immer leicht, sich vom allgemeinen Sein und Geschehen seiner Mitmenschen fern zu halten. Das gebe ich gerne zu. Doch es tut mir gut, wenn ich, z. B. auf einem Spaziergang, allein mit meinen Gedanken bin und außer mir sonst niemand dabei ist, der mich stört. Im Denken gibt es für micht keine "goldene Mitte". Denken sollte auch mal extrem sein, was für Handlungen (Taten) nicht immer gilt oder gelten sollte. Und wo das Denken an seine Grenzen stößt, da fängt (für mich) die Fantasie an. MfG Heinz-W.


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