Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Aus Liebe zu Dir!“ von Claudia Savelsberg

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Silberfee (daisy1190a1.net) 19.09.2019

Liebe Claudia!

Sehr gerne habe ich Deine Geschichte gelesen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Ich hatte vor etlichen Jahren, nach einer übergangenen Verkühlung ziemliche Schwindelattaken die damit anfingen, dass ich eines Morgens die Deckenlampe im Schlafzimmer ober mir nicht mehr wahrnehmen konnte, da sie wie ein wilder Kreisel sich in alle Richtungen zu drehen schien. Die Diagnose war Neuronitis Vestibularis, wobei teile meiner Gleichgewichtsnerven zum Absterben kamen. Was das für mich als Tanzlehrerin bedeutet hat, kannst Du Dir sicherlich vorstellen. Nun ja ich habe auch nach etwa einem halben Jahr wieder alleine mit meinen Hunden ausgehen können, bis dahin war es ein recht mühsamer und mitunter sehr beschwerlicher Weg, an manchen Tagen selbst heute noch.
Daher mein Apell an Dich - niemals aufzugeben, es geht immer weiter, irgendwie, und wenn ich jetzt mit meinem kleinen Welpen auch erneut schaumgebremst wegen Meniskusbeschwerden bin, auch diese Hürde werden wir bewältigen, da bin ich ganz zuversichtlich.
Du bist auf dem richtigen Weg und Dein treuer Begleiter wird es Dir danken!

Sehr gerne glesen liebe Claudia, wünsche dir alles Liebe und viel Kraft!
Schicke ganz liebe Grüße und einen Streichler an Deinen Felligen!!!
Uschi

 

Antwort von Claudia Savelsberg (22.09.2019)

Liebe Uschi! Von Herzen Dank für deinen mitfühlenden und ausführlichen Kommentar. Ich kann mir sehr gut vorstellen, was deine Krankheit für dich als Tanzlehrerin bedeutet hat - es muss grauenhaft gewesen sein (Unterrichtest du klassisches Ballett, nebenbei gefragt?) Nun, du hast es geschafft und kannst wieder mit deiner kleinen Daisy ausgehen, wenn auch "schaumgebremst", wie du es so nett schreibst. Ich kann jetzt auch wieder mit meinem Sammy gehen, da habe ich keinen kleinen Hund an der Leine, sondern einen 34-Kilo-Hund. Einen nicht kastrierten, selbstbewussten Rüden. Wenn er die Witterung einer läufigen Hündin in der Nase hat, dann muss ich ihn schon halten können. Aber, liebe Uschi, ich habe diese Krankheit überwunden. Ich muss mich immer noch etwas schonen, darf mich nicht überanstrengen. Aber ich bin glücklich, dass ich meinen "Felligen" wieder versorgen kann. Von Herzen alles Liebe und Gute für dich und die zauberhafte kleine Daisy von Claudia und ihrem kleinen alten Wolf Sammy


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 19.09.2019

Ja, so beginnen gute Geschichten
und Sie enden auch als solche...

Hat mir sehr zugesagt Claudia.

GRUß VOM Egbert

 

Antwort von Claudia Savelsberg (22.09.2019)

Ich danke für deine netten Worte. Ja, meine Geschichte fand ein gutes Ende. Es war ein Kampf, aber er hat sich gelohnt. Ich habe für meinen Hund gekämpft, aber auch für mich ... und gewonnen. Ich wünsche mir, dass die Geschichte noch oft gelesen wird und vielleicht andere Menschen motivieren kann, dass sie nicht zu früh aufgeben Herzlich grüßt Claudia Herzlich grüßt Claudia


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