Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Eine Handvoll Probleme“ von Karl-Konrad Knooshood

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nanita (c.a.mielckt-online.de) 04.10.2019

Lieber Karl-Konrad,
auf jeden Punkt dieser Aufzählung zu antworten, würde wohl eine Doktorarbeit werden. Grundsätzlich gebe ich Dir Recht. Egal, um welches Problem es geht, lassen die Diskussionen Sachlichkeit vermissen. Allein die Erwähnung der Tatsache, das Grünpflanzen CO2 für die Photosynthese brauchen, fordert die Unterstellung heraus, man würde den Klimawandel leuget. Dabei beweist die Erdgeschichte, dass sich das Klima auf unserem Planeten schon häufig und extrem gewandelt hat. Solche Aussagen stehen aber dem Kapitalismus entgegen, durch den die Menschen gezwungen werden sollen, durch Neuanschaffungen wie die Elektroautos die Wirtschaft anzukurbeln. Es gibt noch viele andere Argumente zu mehr oder weniger aktuellen Themen, die einfach unter den Teppich gekehrt werden. Der Trend, in dem alle mit schwimmen sollen, wird von der Politik und vor allem den Medien vorgegeben und wer sich dem verweigert, gilt als verantwortungslos und dumm. Ich kann nur hoffen, dass viele Menschen deinen Text lesen und wenigsten anfangen nachzudenken.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (05.10.2019)

Liebe Christiane, danke für das Kompliment zum Text. Ja, die Klimakids und Klimawandelpaniker verstehen nicht, dass CO2 notwendig ist. Für die Photosynthese sowieso, das lernte man doch früher mal in der Schule. Das ist doch der Stand, auf dem wir alle stehen müssten, allgemeingebildet. Ohne CO2 wird es öd und leer auf der Welt - gewissermaßen. Genaueres Wissen diesbezüglich habe ich nicht, vielleicht kennst Du Dich besser aus, aber selbst wenn: Dass eine CO2-Ausstoß-Reduktion auf 0 nicht möglich und nicht förderlich ist, dürfte feststehen. Die Greta-Jünger werden weitermachen. Mal schauen, ob die in 12 Jahren sich wenigstens für ihre Dummheiten schämen, wenn die Welt dann nicht untergegangen sein wird. Die Hoffnung auf Vernunft stirbt zuletzt. LG, Karl-Konrad


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 03.10.2019

Auch das Messer sogenannter "BIO-Deutschen" besitzt eine tödliche Kraft.
HG Olaf

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (03.10.2019)

Stimmt. Anderes hatte ich nicht behauptet. Es sind in den letzten Jahren leider häufiger Deutsche mit gewissen Glaubens- und anderen Hintergründen, die zu solcherlei Waffen greifen. Es hilft nicht, diese unangenehmen Tatsachen zu leugnen oder relativieren. Jedem ist bewusst, dass es überall und zu jeder Zeit mal sowas gegeben hat. Drogendealer, Vergewaltiger und Mörder hat es auch schon immer gegeben, das ändert nichts daran, dass hier im Land Entwicklungen im Gange sind, die, wird ihnen nicht Abhilfe geschaffen, einen für das friedliche Gesellschaftsklima ungünstigen Verlauf (seeehr harmlos ausgedrückt) haben werden. All die genannten Probleme sind vorhanden, wer Google nutzen will, findet sehr viel, und ja, nicht nur auf najanun..."Schmuddelseiten". Sollten sich langfristig überwiegend positive Entwicklungen abzeichnen, werde ich selbstverständlich auch darüber berichten, als Dichter eher als als nüchterner Chronist. In diesen Zeiten, fürchte ich, wird es ungefähr so werden, wie ich mal einen weisen Mann sprechen hörte: C'est la vie - the hell". LG, karl-Konrad


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