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„Satanisches Genie“ von Christiane Mielck-Retzdorff

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 13.10.2019

Faszinierend und unheimlich interessant geschrieben, liebe Christiane. Eine KG, die bis zum Schluss fesselt, weil sie sogar aus dem wahren Leben sein könnte. Herzlichst RT, der auch mal wieder bei den KG's ist. Sei vielmals von mir gegrüßt!

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (15.10.2019)

Lieber Rainer, ich danke Dir sehr herzlich für deinen lobenden Kommentar. Das Thema der Geschichte kann ja nicht von jedem nachvollzogen werden. Umso mehr freue ich mich über deine Worte. Liebe Grüße sendet Christiane


Neytiri (eMail-Adresse privat) 04.10.2019

Liebe Christiane,

mit Faszination habe ich deine Geschichte gelesen. Sie hebt gewissermaßen den Schleier vor den Bewunderten, Angebeteten, Gefeierten usw. - für mich ein weiterer trefflicher Hinweis, dass nicht alles Gold ist, was glänzt; und dass es sich oftmals lohnen würde, inne zu halten und zu versuchen, genauer hinzuschauen und nachzudenken ...
Ganz großartig erzählt!

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende,
Angela Pokolm

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.10.2019)

Liebe Angela, es freut mich sehr, dass Dir meine Geschichte gefallen und Dich zum Nachdenken angeregt hat. Danke für deinen Kommentar und dein Lob. Herzlich grüßt Christiane


claudia savelsberg (cs205web.de) 04.10.2019

Liebe Christiane,
Deine Geschichte ist "teuflisch" gut, um im Bilde zu bleiben. Der arme Junge ist gestraft durch seinen Vornamen und die Erwartungshaltung seiner Eltern. Dass er irgendwann bösartig wird, kann man ihm nicht verdenken. Als Dirigent "verschandelt" er viele der sogenannten Meisterwerke, und die Kritiker loben ihn dafür. Ein ganz herrlicher Seitenhieb ist Dir damit gelungen. Die Kritiker haben nichts verstanden, wollten es aber nicht zugeben; denn dann hätten sie doch quasi ihre Existenzberechtigung verloren. So habe ich jedenfalls den gesellschaftskritischen Aspekt Deiner Geschichte verstanden.
Herzlich grüßt
Claudia

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.10.2019)

Liebe Claudia, ich dachte eigentlich, ich hätte deinen Kommentar schon gestern beantwortet. Also danke ich Dir nochmals dafür und dass Du dir so feinsinnige Gedanken gemacht hast. Kann auch in der Verschandelung alter Werke Kunst liegen? Den kleinen Seitenhieb auf die unfehlbaren Kritiker mag man mir verzeihen. Herzlich grüßt Christiane


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