Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Bunte Strände“ von Rainer Tiemann

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

29.10.2019
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Und ob du es glaubst oder nicht iieber Rainer, als ich einmal mit einem Gerichtsmediziner sprach, erzählte mir dieser, dass Tatoos erst richtig schön zur geltung kommen, unmittelbar nachdem Leute gestorben sind. Kann dies nicht beurteilen aber warum sollte er lügen ;-))) Er meinte die Farben kämen dann erst richtig zur Geltung!

Liebe Grüße, Uschi

Rainer Tiemann (29.10.2019):
Wenn ein Tätowierter diesen Kommentar liest, liebe Uschi, wird er Todessehnsucht verspüren, oder? Danke fürs Lesen und freundliche Grüße von RT.

freude (bertlnagelegmail.com)

17.10.2019
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...Rainer, so ändern sich die Zeiten, die Frauen und das Geld. *Lach* Heute jammern fast alle, wie arm sie wären, doch diese Tätowierungen sind ihnen nicht zu teuer.
Da stimmt irgend etwas nicht!
LG Bertl.

Rainer Tiemann (17.10.2019):
Du triffst den Nagel auf den Kopf mit deinem Kommentar, lieber Bertl. Herzlichen Dank und freundliche Grüße von RT.

Night Sun (m.offermannt-online.de)

16.10.2019
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Guten Abend Rainer, Menschen mit mehr oder weniger Tattoos an Armen oder Beinen sehe ich viele schon in der Stadt, nicht nur im Bad oder am Strand. Manche Menschen möchten damit eine Lebensanschauung, ein Feeling verkörpern, Individualität ausdrücken und zu jener Generation gehören, die Piercing, Punk Look, Gothic Mode oder Gammellook trägt. Wahrscheinlich wird diese Zeiterscheinung noch lange anhalten. Ich gehöre nicht dazu, mag eher das Feminine. Schwierig ist eine Tattooentfernung schon, manches lässt sich gar nicht mehr wegläsern, das Tattoo kann dann höchstens etwas verändert werden. In diesem Jahrzehnt scheint der Tattootrend seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Deine Geschichte macht auf jeden Fall bewusst auf die "Körperkunst" aufmerksam. Herzlichst, Inge

Rainer Tiemann (16.10.2019):
Dein lesenswerter Kommentar, liebe Inge, zeigt mir, dass auch du dich in der Problematik auskennst. Es ist erstaunlich, was Menschen ohne Not mit ihrem Körper tun, ohne dazu gezwungen zu werden. Danke dir ganz herzlich. RT

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Hallo lieber Rainer. Ich muss ehrlich gestehen, ich trage an meinem Arm ein Tattoo aus meiner Zeit beim Militär. Wie auch immer, es ist etwas, das man das ganze Leben trägt und daran sollten die Menschen denken, letztlich auch, dass dies mit zunehmendem Alter oft und so ist es, die Schönheit verliert! Heute denke ich, es ist eine Modeerscheinung, von der ich in Eindeutigkeit nicht begeistert bin. Ein Freund in der Türkei der Muslim ist, dieser sagte zu mir in einem sehr netten Gespräch vor einigen Jahren, „Allah, dieser wird eines Tages fragen, warum du dies gemacht hast“! Rainer, darüber denke ich immer wieder nach! Gerne habe ich Deine Geschichte gelesen und wie gesagt, ich mag diese nicht immer, vor allem, wenn es zu viele Tattoos auf dem Körper sind. Grüße Dir der Franz
*Rainer, Deine Geschichte ist nicht sehr lange und dies liebe ich immer!


Rainer Tiemann (16.10.2019):
Danke, Franz, für den interessanten Kommentar und gratuliere dem Opa zum neuen Enkelkind. Herzlichst RT

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

15.10.2019
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Lieber Rainer,

diese Tätowierungen sind mich persönlich ein Verbrechen am eigenen Körper,
das muss ja leider jeder selbst für sich ausmachen. Ich finde sie nur schrecklich.

Liebe Grüße von Hildegard

Rainer Tiemann (15.10.2019):
Auslöser für meine Geschichte, liebe Hildegard, war ein Zeitungs-Artikel, in dem von tätowierten Vierzigjährigen schon 90% bereuen, dass sie das einmal taten. Die Vernunft scheint mit zunehmendem Alter doch zu wachsen. Dir danke ich vielmals fürs Lesen. RT

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

15.10.2019
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Lieber Rainer.
wenn man bedenkt dass bereits die ältesten uns bekannten Tätowierungen über 5.200 Jahre alt sind, sich also bis in die Neuzeit gehalten haben, dann ist ein Ende dieser eigenartigen Sitte kaum abzusehen. Ist ein Tattoo schön und gefällig, kann man ja hinschauen… man muss ja nicht tun.

Du hast Dir mit der Geschichte große Mühe gegeben, wirst aber sicherlich nichts daran ändern.

Herzlich grüßt Horst

Rainer Tiemann (15.10.2019):
Wie sagt man so schön, lieber Horst, es ist, wie es ist. Da jeder für sich selbst verantwortlich ist, wird er/sie damit leben müssen. Kunst am Körper bringt vermutlich à la longue auch bleibende Probleme. Danke dir vielmals fürs Lesen. Herzlich grüßt dich RT.

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Lieber Rainer! Niemals würde ich meinem Körper etwas derartiges antun. Meine Tochter hat ein paar Tattoos und will sie jetzt wieder loswerden. Es gibt heutzutage Bilder , die solche Tattoos ersetzen und mehrere Tage halten Ein Kettchen, ein paar Ohrringe, eine Armbanduhr und ein Fingerring sind schon mehr als genug für mich und manchmal trage ich nicht einmal Schmuck aber meinen Körper verunschönern lasse ich nicht. Ausserdem war das in meinem Beruf nicht erwünscht. Ich bin aber trozdem tolerant und verurteile nicht die, die Tattoos haben. Jeder hat die Wahl und soll das tun, was ihm gefällt. Interressant dein Gedicht und gern gelesen, liebe Grüsse Karin

Rainer Tiemann (15.10.2019):
Vielen Dank, liebe Karin, dass du bei den Kurzgeschichten reingeschaut hast. Deine Gedanken sind auch meine. Sei herzlich von mir gegrüßt. RT

Margit Farwig (farwigmweb.de)

14.10.2019
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Manche sind da zugedröhnt, dass es wehtut. Und nicht alle haben exakt beste Farben am Körper im Fleisch, die nicht krebserregend sind. Untersuchungen haben ergeben, sie sind mit Giftstoffen, ist ja billiger, belastet sind, lieber Rainer. Denn sie wissen nicht was sie tun! Aber du hast es auf heitere Art in die Tattoos gesetzt. Es endet, wenn die ersten Schreckensmeldungen auftauchen.

Herzliche Grüße, Margit

Rainer Tiemann (14.10.2019):
Liebe Margit, vielen Dank, dass du mich trotz Erkrankung liest. Dir vor allem gute Besserung. Bin gespannt, wie lange noch die Manie der Tattoos überlebt. Ganz liebe Grüße von mir. RT

rnyff (drnyffihotmail.com)

14.10.2019
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Der Grundton in Deiner bestens erzählten Geschichte spricht mir aus dem Herzen. Ich habe selbst einige Kinder, die sich so verschönt haben, trotz meines Mahnfingers, der bei Volljährigkeit ohnehin nicht beachtet wird. Nach dem beruflichen Aufstieg über das allgemeine Gewölk, müssen diese fantastischen Zeichnungen nun auch altershalber wieder weg. Das kostet sie eine Menge Zeit, Geld, Geduld und langdauernde Schmerzen. Mit einem gelaserten (verbrannten) Arsch lässt sich schlecht sitzen und die Prozedur muss mehrmals wiederholt werden. Geschieht ihnen Recht, sage ich nicht, denke es bloss. Herzlich Robert

Rainer Tiemann (14.10.2019):
Allein dein Kommentar, lieber Robert, entlockte mir ein breites Grinsen. Jeder ist letztlich für sich und seinen Körper verantwortlich. Danke und freundliche Grüße von RT.

claudia savelsberg (cs205web.de)

14.10.2019
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Sehr gerne gelesen, lieber Rainer. Ich dachte spontan an die berühmt-berüchtigten "Arschgeweihe", mit denen sich hübsche junge Frauen (verun-)zierten. Ich kenne den Begriff "Kunst am Bau", aber muss "Kunst am Körper" wirklich sein? Den Anblick dieser extrem bunt bemalten Körper bezeichne ich mit dem mir eigenen Humor gerne auch als "optische Körperverletzung". Vielleicht hilft beim nächsten Strandbesuch eine extrem dunkle Sonnenbrille. Herzlichst grüßt Claudia

Rainer Tiemann (14.10.2019):
Mein herzliches Dankeschön fürs Lesen, liebe Claudia, und deinen stimmigen Kommentar. Die extrem dunkle Sonnenbrille ist vielleicht der richtige Tipp. Freundlich grüßt dich RT.

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