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„Pflegenotstand “ von Gabriele Priedigkeit

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 22.10.2019

Du beschreibst es sehr eindringlich, liebe Gabriele. Von allen harten Berufen, mit oder ohne Menschenkontakt, ist der in der Pflege (vor allem Altenpflege) der krasseste und sowohl physisch als auch psychisch extrem belastend. Ich möchte, ehrlich gesagt, nicht tauschen mit den Betroffenen, habe aber höchsten Respekt für sie. Die Bezahlung ist natürlich skandalös schlecht, es sind familienfeindliche Arbeitszeiten, echt nur was für Leute, die es lieben, mit Menschen zu tun zu haben. Mir ginge es nicht so, ich würde noch eher zur Müllabfuhr gehen...Zudem der im Titel ja bereits angedeutete Mangel, der Pflegenotstand, vielfach im Fehlen von Fachkräften bzw. belastbaren Personen. Dann will man schon welche aus dem Ausland anwerben, was auch sinnlos und doof ist, denn man müsste den Beruf attraktiver machen, zunächst für Landsleute.
Und so weiter...Ich hab nicht den vollen Durchblick, doch weiß eines: Dieses Thema ist eines der großen 3, die uns echt übel auf die Füße fallen werden.

LG und trotzdem Glück auf. Karl-Konrad

 

Antwort von Gabriele Priedigkeit (23.10.2019)

Vielen Dank LG


Bild Leser

Lichtschatten (eMail-Adresse privat) 22.10.2019

Pflegenotstand. Personalmangel ohnehin und angeblich auch Geldmangel. Das ist eine unserer gesellschaftlichen Nöte wohl (bundes-) / landesweit.
Wünsche dir sehr viel Kraft!
Grüße LS.


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