Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der Mann, der Tomatensuppe mochte“ von Karl-Konrad Knooshood

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claudia savelsberg (cs205web.de) 15.11.2019

Lieber Karl-Konrad,
ich kann mich den Worten von Sonja nur anschließen. Du hast wirklich "meisterhaft" geschrieben, wenngleich diese KG für meinen Geschmack etwas zu lang geraten ist. Dies nur am Rande. Also, wieder sehr gerne gelesen ....
Herzlich grüßt Claudia

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (08.01.2020)

Liebe Claudia, es freut mich zunächst, dass Dir meine Kurzgeschichte gut gefällt. Tatsächlich hat sie aber, da hast Du recht, ihre Längen. Ganz so episch langatmig hatte ich sie zunächst nicht intendiert, aber dann sprudelten viele kleine Detailideen aus meinem Kopfkosmos, die dann unbedingt zu Papier gebracht werden mussten. Wie das so ist, man verliert sich manchmal vielleicht zu sehr. Da müsste ich stringenter werden, denn vielfach/oft gehen die Pferde mit mir galoppierend durch. LG und danke sehr. Karl-Konrad


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 11.11.2019

Also ne', lieber Karl-Konrad, was für eine großartige Geschichte, grandios erzählt.
Anfangs dachte ich in eine ganz andere Richtung, dann nahm die Geschichte eine dramatische Wende und ich habe aufgehört zu lachen. Es gab viele von diesen "Vollstreckern", die untergetaucht sind und nicht entdeckt wurden, ein Leben als "Saubermänner oder Sauberfrauen" weitergeführt haben. Eine gerechte Lösung des "Problems", gut, wenn man die "richtigen" Leute kennt, die helfen.
Du hast die Geschichte so lebendig und spannend erzählt, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen, wirklich "Meisterhaft". und als Bonbon gibt es noch das Rezept von der Tomatensuppe. Da kann ich nur sagen "Guten Appetit"

Ganz liebe Grüße aus dem Norden
von der immer noch begeisterten Sonja

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (20.01.2020)

Das bedeutet mir viel, Dein Lob ehrt mich und ist Balsam für meine Seele und Motivation, als Autor stetig besser zu werden. Die Idee kam mir, als ich einmal in einem Café eine Tomatensuppe verspeiste, die wirklich köstlich schmeckte. Erst wollte ich daraus eine kulinarische Reisegeschichte machen, doch dann: Wieso nicht eine Schuld aus der Vergangenheit eines bösen Menschen, der sich verkrochen hat? Warum nicht ein paar Krimi-Elemente einstreuen? Also gab ich eine Prise Mystery (wieso ist dieses Dorf so schwer zu finden?) und Koch-Komödie hinzu, was sehr großen Spaß gemacht hat. Es freut mich sehr, dass Du beim Lesen offenbar richtig Spaß gehabt hast und die Geschichte nicht mehr aufhören wolltest zu lesen, auch dies ein großes Kompliment, denn dies wahr beabsichtigt, dass jemand sich so sehr über die Geschichte freut wie ich, als ich sie niederschrieb, also ins Schmunzeln gerät - und natürlich den makabren Teil auch mag. Die historische Parallele zu Geschehnissen, die wahr waren und über "Saubermänner und Sauberfrauen", die sich auch versteckt hatten (und zum Glück meist entdeckt und der Gerechtigkeit durch Gerichtsbarkeit zugeführt wurden), ist natürlich beabsichtigt, denn es ist nun einmal ein wichtiger Teil der Aufarbeitung unsrer Geschichte, der Teil, den ich wichtig finde und fand. LG und immer gern. Karl-Konrad


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