Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Erlebtes“ von Karl-Heinz Fricke

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.11.2019

Lieber Karl-Heinz,

wunderschön hast du beschrieben, was du so alles erlebt hast. Das Wichtigste sind ja dabei
die beiden Augen-OP's, die du ohne Komplikationen überstanden hast. Wenn man wieder
richtig sehen kann, merkst man erst, wie wichtig das Augenlicht ist. Was deinem Zeh angeht,
ist nicht gut gelaufen, aber da wümsche ich dir auch gute Besserung.

Wünsche dir mit deiner lieben Frau Hildegard weiterhin nur das Beste mit
lieben Grüßen von Hildegard


 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Liebe Hildegard, alles ist wunderbar verlaufen. Keine Komplikationen. Ich kann eine kniende Ameise in meinem Kirschbaum sehen. Besonders sehe ich die Farben viel prächtiger. Nun hoffe ich, dass ich mit neuer Sicht die Hundert erreiche. Man muss nur positiv in vieser Hinsicht sein. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz


Silberfee (daisy1190a1.net) 14.11.2019

Lieber Karl-Heinz!

Mit breitem Schmunzeln habe ich Deine Geschichte gelesen, die Du voller Humor wiedergegeben hast. Ich freue mich mit Dir, dass Du nunmehr auch die wunderbaren Farben wieder wahrnimmst die der Maler Herbst für uns bereithält.

Vielen Dank für Diene Schilderungen und ganz liebe Grüße vom Wienermädel Uschi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Liebe Uschi, nicht nur die Herbstfarben, sondern auch die Farben meiner Gemälde sehe ich viel intensiver. Davon besitze ich noch ein Dutzend, die laut meines Finanzministers (Frau) unverkäuflich sind. Ich danke dir für die netten Worte. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 13.11.2019

Lieber Karl-Heinz,
zunächst erfreut es mich, dass alles so gut geklappt hat und dir geholfen werden konnte. Ich bin dagegen nicht so gut dran und trete vor wie nach bei Augenärzten auf der Stelle. Ich berichte mal darüber privat.
Deine Geschichte trägt einmal mehr dein Persönlichkeitsprofil, das durch viele Elemente fließt und von geformten Kompositionen und gut nachvollziehbarem erzählerischen Geschehen ist. Man merkt in deinen Zeilen, dass nach den gelungenen Augenoperationen ein völlig neues Lebensgefühl, im Erkennen von Farben plötzlich entstanden ist, sodass du das Beste zweier Welten wieder genießen kannst. Im Glanz der aufgehenden Sonne begegnest du auch nun weiterhin dichterisch die Schönheiten der Natur.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.11.2019)

Lieber Karl-Heinz, das Augenlicht ist unser Leben. Ich kann mir nicht vorstellen blind zu sein. Die Versorgung der Augen ist in Kanada vorzüglich. Hildegards Spezialist für ihre Makula Erkrankung ist ein Könner ersten Ranges. Immer mehr alte Leute bekommen diese Krankheit. Wir sehen immer neue Gesichter wenn wir in Nelson beim Dr. Ramsey sind.Der Arzt, der meine Stare wegoperiert hat ist sehr erfolgreich. An 2 Tagen in jeder Woche operiert er 30 Augen. Ich bewundere diese Ärzte von denen es abhängt, ob man wieder oder auch noch sehen kann. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 13.11.2019

Lieber Karl-Heinz,

also das mit Deiner rundlichen, netten Fußschneiderin tut mir sehr leid. Ich mache das immer selber. Habe mich aber auch schon hineingeschnitten, lach. Ganz toll und lebhaft beschreibst Du Deine Erlebnisse beim Richten des grauen Stars. Gut, dass man das heute doch so gut hinbekommt. Wenn auch die erste Nacht unangenehm war, so erfreust Du Dich jetzt doch an den bunten Farben der Landschaften. Kannst jetzt auch Deine Enkel in besseren Augenschein nehmen. Ich freu mich für Dich, dass es überstanden ist und Du jetzt diese Freude hast. Jetzt erhole Dich noch gut davon und genieße die Zeit.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.11.2019)

Liebe Heidi, ich bin schon voll erholt. Auch der leidige Zeh gibt endlich Ruhe. Ich habe ihn mit Vitamin E behandelt. Meine Sehkraft ist voll hergestellt und heute früh fuhr ich ohne Brille zum Frisör. Tropfen muss ich noch viermal täglich für den Rest des Novembers einträufeln.. Danke für deinen netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


manana28 (klausheinzlgmx.de) 13.11.2019

Lieber Karl-Heinz !
Du hast auch hier einmal mehr bewiesen, dass Du nicht nur ein begnadeter Dichter bist, auch hier hast Du gekonnt eine Geschichte erzählt, die nicht nur sehr unterhaltsam war, sondern für viele eine interessante Doku über Deinen Lasereingriff... auch die Schleichwerbung vom Pfuscher kam gekonnt rüber und verlangte mir ein Schmunzeln ab... obgleich ich es auch gleichzeitig schlimm finde, wenn der Halbgott in Weiss mal nichts weiss, was er beweist,,, Humor macht die ganze Geschichte herrlich amüsant und somit zu einem gelungenen Werk !!! Ich konnte es mir heute - da Du wieder klar sehen kannst - nicht verkneifen, einen besonders langen Kommentar zu verfassen und hoffe, dass nun diese doofe Krankheit für immer fern bleibt... Alles Gute, Dir und danke fürs Lesen...

Die Schriftgröße ist bei meinem PC sehr klein eingestellt, sodass ich nun bereits sehr gut nachvollziehen kann, wie es ist, helles Licht zu sehen... und sonst fast nichts mehr...

Herzlichst grüsst Dich
Dein best friend aus Germany
Klaus

PS: Bleib gesund und weiter so herrlich unterhaltsam

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.11.2019)

Lieber Klaus, herzlichen Dank für deine warmen Worte. Ich hatte ja garnicht daran gedacht mich an den Augen operieren zu lassen bis mich ein Amaurosis Fugax wie ein Blitz am 24. August mir die Sehkraft am linken Auge für drei Minuten nahm. Augenblicklich suchte ich unsere Augenärztin auf und da ein solches Erlebnis einen Gehirnschlag verursachen kann, konsultierte ich auch unsere Herzärztin, die sofort zwei Tests im Krankenhaus anordnete. Ich wurde an den Ophtalmologist verwiesen, der die Operationen gekonnt ausführte. Ich konnte vor den Eingriffen zwar gut sehen, brauchte jedoch mehr Licht. So fuhr ich nicht Auto bei Dunkelheit. Heute früh fuhr ich ohne Brille zum Frisör. Herzlich erwidert deine Freundschaft Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 13.11.2019

Mit deiner gut erzählten Geschichte, lieber Karl-Heinz, konnten wir alle an dieser Prozedur, die du Gott sei Dank gut überstanden hast, teilnehmen. Vielleicht hast du damit sogar einigen Lesern die Angst vor einem derartigen Eingriff genommen. Wer weiß? Hoffentlich hat deine Fußpflegerin keinen grauen Star, wenn sie so schneider, wie du es geschildert hast! Würde mich freuen,wenn du meine Gedichte der letzten zwei bis drei Wochen lesen würdest. Ganz herzliche, freundschaftliche Grüße vom Lyrik-Freund RT.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.11.2019)

Lieber Rainer, Schmerzen habe ich nicht verspürt. Alles verlief wie am Fliessband. Bei Operationen habe ich bis jetzt immer Glück gehabt. Angst hatte ich nie. Ich werde versuchen, deine Gedichte zu finden und zu kommentieren solange unsere Tochter noch hier ist. Nächste Woche fährt sie nach vier wöchentlichem Besuch und Aushilfe nach LA zurück. Bis dahin habe ich noch etwas Zeit, die ich jedoch hinterher nicht habe, da meine Frau sehr auf mich angewiesen ist. Herzlich Karl-Heinz


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 12.11.2019

Lieber Karl-Heinz, wenn ich den Ablauf Deiner gelungenen OP lese, muss ich ja keine Anst haben, wenn's bei mir mal soweit ist.
Dass Dir das Personal Dein Alter nicht abgenommen hat, glaube ich gern. So fit, wie Du noch bist.
Liebe Grüße Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.11.2019)

Liebe Ingrid, nein liebe Ingrid, Angst brauchst du nicht haben. Erkundige dich jedoch über den. Die Grosszahl ist ok, aber leider gibt es auch Pfuscher, worüber meine arme Hildegard ein Lied singen kann. Der Mann schnitt in den Sehnerv und seitdem ist das Auge sehunfähig. Nicht einmal hat sich der Kerl über ihr ergehen d#erkundigt. Wie wir später heraus fanden. Wir Hildegard nicht sein erstes Opfer. Es grüßt dich herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 12.11.2019

Bestens erzählt und wie ich sehe kein wesentlicher Unterschied im Vergleich zur Schweiz. In Sachen grauer Staroperation hat man technisch ganz gewaltige Fortschritte gemacht. Ich kann mich zu meiner Studienzeit erinnern, dass diese Operation Stunden gedauert hat und eine umfangreiche Nachbetreuung brauchte. Deiner Fusspflegerin musst Du dringend zu einer Visuskontrolle raten, vielleicht braucht sie eine Brille. Übrigens eine Geschichte, die ich wiederholt von Freunden gehört habe, deshalb schneide ich meine Fussnägel mit dem Nailclipper selber und hüte mich vor diesen Damen. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.11.2019)

Lieber Robert, danke dir. Es ist vollbracht und ich bin sehr zufrieden. Die Fusspflegerin wird mich nicht mehr behandeln. Nicht alle guten Dinge sind drei. Ich würde meine Nägel auch gern schneiden aber ich habe Schwierigkeiten damit und meine Frau sieht nur zu etwa 80% mit nur dem rechten Auge, dass auch mit Glaucoma and Makula behaftet ist. Das linke fiel vor neun Jahren einem Pfuscher zum Opfer, der den Sehnerv zerstörte. Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 12.11.2019

Lieber Karl – Heinz, Chapeau muss ich sagen wie Du dies sehr lebhaft beschrieben hast und man denkt, man erlebt dies mit! Meine Mutter hatte in ihren letzten Lebensjahren auch großen Kummer mit einem Auge, doch es war zu spät. Für meine Frau und auch für mich war dies auch sehr schmerzhaft dies zu erleben! Bei meinem linken Auge sehe ich zuweilen wenn es dunkel wird Blitze und ich war beim Facharzt und ich muss warten, wie sich alles noch in Zukunft zeigt! Wie auch immer, gerne gelesen und beste Wünsche Hildegard und Dir mit Grüßen der Franz! „Gute Besserung vor allem Karl – Heinz“!

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.11.2019)

Lieber Franz, ich danke dir. Bei mir hat ein Blitz im linken Auge für drei Minuten die Sehkraft genommen. Die Ärztin stellte Grauen Star fest und so kam es zu den beiden Operationen. Heute früh fuhr ich ohne Brille zum Frisör. Der Blitz, Amaurosis Fugax genannt, hat allerdings nichts mit Grauen Star zu tun. Ich bin jedenfalls froh besser sehen zu können. Es war schmerzlos bis ein wenig Kratzen für wenige Stunden. Ein voller Erfolg. Herzlich Karl-Heinz


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