Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Winterliche Freuden“ von Karl-Heinz Fricke

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 19.11.2019

Hab deine Kindheitserinnerung gerne gelesen, Karl-Heinz.
Mein Papa hat mich, als ich 13 oder 14 war, zum Skifahren gezwungen, weil er sehr sportlich war und ich gar nicht. Er hat mich wie ein kleines Kind mit meinen Skiern zwischen die Beine genommen und fuhr los mit mir. Ich (in der Pubertät) hab mich furchtbar geschämt. Später hab ich dann einen Kurs besucht, aber Spaß hatte ich eigentlich nie dabei.
Herzliche Grüße zu dir
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Liebe Ingrid, für viele Jahrzehnte haben die Kinder besondres in schneereichen Wintermonaten ihren Spass in der freien Natur gehabt. Das hat sich in den letzten Dekaden sehr geändert. Auch in den Sommermonaten sind die Spielplätze fast leer. Es gibt zuviel andere Aktivitäten, die mehr attraktiv zu sein scheinen. Kinder brauchen Sport und Bewegung für den Aufbau ihrer Körper. Ich danke dir und grüße dich herzlich. Karl-Heinz


Margitta (margitta.langegmx.net) 16.11.2019

Lieber Karl-Heinz,

deine Kindheitserinnerung, weckt auch in mir wieder Erinnerungen an die
Kindheit. Gern denkt man daran zurück. Was für eine Freude es war,
den mit Süßigkeiten behängte Tannenbaum, nach Weihnachten zu plündern.
Eine in Seidenpapier eingewickelte Apfelsine war eine Kostbarkeit (DDR).
Das Seidenpapier wurde sorgfältig geglättet und aufbewahrt in einem
Kästchen, dem Schatzkästchen. Es war einmal....

Herzliche Grüße
Margitta


 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.11.2019)

Liebe Margitta, ich danke dir für den netten Kommentar. Früher waren die Weihnachten noch schöne Feste und wir waren dankbar für die bescheidenen Liebes gaben. Die Zeiten haben sich sehr geändert weil der Kommerz das schönste Jahresfest mit Beschlag gelagt hat. Herzlich Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 15.11.2019

Mit großer Freude gelesen, Karl-Heinz. Seinerzeit bin ich mit Freunden den beschwerlichen Weg von Osnabrück bis Braunlage gefahren, um dann vom Wurmberg mit Ski-Holzbrettern runter zu fahren. Deine schöne Geschichte weckt Erinnerungen, für die ich dir danke. Herzlichst RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.11.2019)

Lieber Rainer, aus deinem Kommentar lese ich, dass du in meiner näheren Heimat gewesen bist. Wahrscheinlich bist du mit der Schwebebahn in Bad Harzburg auch den Berg hinauf gefahren. In Braunlage fand früher an einem bestimmten Tage Nacktrodeln statt und hier in Trail springen Dutzende am Neujahrstage in den Columbia River. Liebe Grüße und mein Dank Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 15.11.2019

Lieber Karl-Heinz,
nichts ist so emotional wie die Erinnerung an die Kindheit. All deine geliebten Momente der Erinnerungen in zahlreichen Geschichten sowie auch Gedichten, sprechen für sich. Der Winter mit Schneeballschlachten, Schneemann- und Schneehütten bauen, Bob- und Schlittschuh fahren, waren für uns Kinder immer besondere Erlebnisse. Ob es der ein- oder andere abschüssige Weg im Dorf war, -von Straßen konnte man wirklich nicht sprechen-, oder sich ein Hügel auf einer nahestehende Wiese auftat, überall war ein buntes Kino temperamentvoller Kinder zu sehen und zu spüren. Dabei spielten harte Fröste und heftiges Schneetreiben keine Rolle. Tauwetter mit Regen hatte man nicht so gerne. Oft kramt man eine Unmenge an Fotos herbei. Je älter dieses Fotomaterial ist, desto länger verweilt man um bekannte Gesichter zu erkennen und sie einzuordnen.
Heute im postfaktischen Zeitalter sitzen und liegen die Kinder mehr zuhause auf dem Sofa um mit Handy, Computer, Smartphone und dgl. zu spielen, während unsere Ski-Künste nur noch für den theoretischen Hausgebrauch reichen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.11.2019)

Lieber Karl-Heinz, früher haben wir immer den Winter herbei gesehnt. Es gab immer die schönen Aktivitäten. In Goslar lag im Durchschnitt immer viel Schnee, dass wir auf Skiern bis in die Stadt fahren konnten. Auf einem der Stadtteiche tanzten wir auf dem Eis zu den Klängen einer Kapelle. Auf unserer Straße, die fast immer frei war banden wir mehrere Schlitten aneinander und mit Gejuche ging es schnell abwärts. Lange her, aber unvergessen. Ich danke dir und grüße dich. Herzlich Karl-Heinz


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chriAs (christa.astla1.net) 15.11.2019

Lieber Karl-Heinz,
ja damals waren die Sachen noch gediegene Handarbeit. Ich bekam zu Weihnachten einen Schlitten, vom Nachbarn, einem Wagner gemacht. Groß und schwer, mit spitzen Hörnern, als Kind fuhr der mit mir, wie und wo er wollte. 15 Jahre später errang ich beim Dorf-Schlittenrennen Preise damit.
Gern habe ich deine Geschichte gelesen,
mit herzlichen Grüßen,
Christa

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.11.2019)

Liebe Christa, schön war die Jugend, sie kommt nicht mehr. Leider. Aber trotzdem muss man dafür dankbar eine gehabt zu haben. Ich danke dir und grüße herzlich. Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 15.11.2019

Deine lebendig erzählte Geschichte weckt in mir alte Erinnerungen, die fast deckungsgleich zu erzählen wären. Mein Winterabenteuer war recht abrupt mit einem Schienbeinbruch auf einem Waldweg, als die Skispitze sich an einer Wurzel verhängte. Dafür durfte ich fast drei Monate die Schule schwänzen. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.11.2019)

Lieber Robert, wie die Chinesen sagen: Alles hat auch gute Seiten. Besonders die Schule unter der Naziherrschaft habe ich gehasst. Allerdings hatte ich keine Gelegenheit ihr fern zu bleiben. Herzlich Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 15.11.2019

...Karl-Heinz, eine schöne Geschichte aus längst vergangener Zeit. Meine ersten Schie hatten noch nicht einmal Stahlkanten, das muss man sich erst einmal vorstellen. Danke für den Hinweis, hab's gerne gelesen. LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.11.2019)

Lieber Bertl, wenn es auch schwierig war, es war gut für unsere Körper den Hang immer wieder für eine Abfahrt hinauf zu kraxeln. Mit roten Backen kamen wir nach Hause. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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