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„Bisschen was über Lichtschwerter (STAR-WARS-Woche, Episode V)“ von Karl-Konrad Knooshood

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Karl Bednarik (eMail-Adresse privat) 19.12.2019

Vermutlich wird das Plasma von einer magnetischen Flasche zusammen gehalten und durch den Pinch-Effekt komprimiert, so ähnlich wie es bei den Kernfusionsreaktoren gemacht wird.
Vermutlich wird das Plasma auch von den Kernfusionsreaktionen erzeugt und aufgeheizt.
In gefrorenem Zustand passt das Deuterium-Tritium-Gemisch bequem in den Handgriff, weil das heiße Plasma eine viel geringere Dichte hat.
Für die Kühlung des Deuterium-Tritium-Gemisches sorgen Peltier-Elemente im Handgriff.
Die elektrische Energie wird durch die oszillierenden Kernfusionsreaktionen erzeugt, die man gelegentlich auch hören kann.
Für menschliche Augen stellt das Plasmaschwert eine kontinuierliche Erscheinung dar, aber in Wirklichkeit wird es in jeder Sekunde mehrere tausend Male erzeugt und abgebaut.
Die Magnetfelder und die Wirbelströme verhindern auch, dass sich zwei Plasmaschwerter gegenseitig durchdringen können.
Die bunten Farben entstehen durch die Verunreinigungen mit schwereren Elementen, zum Beispiel leuchtet Lithium rot, und Bor leuchtet grün.
Dieses Leuchten stellt natürlich einen Energieverlust bei den Kernfusionsreaktionen dar, aber es dient als Zielhilfe.
(Anmerkung: Das Bor ist "Das fünfte Element", und das steht für das Gute.)


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