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„Fasching 1976/77“ von Gisela Welzenbach

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Gertraud (schreib-widmanngmx.de) 20.01.2020

Liebe Gisela,
wieder so eine hübsche Geschichte - direkt aus Deinem Leben gegriffen. Ich kenne die Gegend, in der Du aufgewachsen bist, recht gut, denn an der Ecke Oettingen-/ Maximilianstraße hatten Bekannte von uns einen Obstkarren ... und dort waren mein Bruder und ich sehr oft.
Ein fesches Prinzenpaar seid ihr gewesen - alle Achtung. War das eigentlich im "Deutschen Theater"?
Ich durfte mit 18 Jahren einmal eine Ballkönigin sein ... aber man gab mir den ältesten und
dicksten Vorstand der "Kolpingfamilie München Au" als "König" an die Seite ... Es existierte davon nur ein (greisliges) Foto und das habe ich damals gleich zerrissen ... heute könnte ich (vielleicht) darüber lachen.
Liebe Grüße
Gertraud

 

Antwort von Gisela Welzenbach (20.01.2020)

Liebe Gertraud, ich danke Dir sehr. Es war im "Deutschen Theater". Musste lachen über Deinen "Ballkönig". Ist ja schade, dass man für ein hübsches junges Mädel da gar keinen anderen hatte. Ich glaub schon, dass Du darüber heute lachen würdest. Dann kennst Du das Lehel ja gut. Es war schön, dort aufzuwachsen. Herzliche Grüße Gisela


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 04.01.2020

Liebe Gisela,
wieder ein Stück neuzeitliche Geschichte von München, sogar aus erster Hand und "prominenter" Sicht. Sehr interessant! Wo ist eigentlich der Stadtteil Lehel?? Ich war in dieser Zeit auch an vielen Wochenenden in München, zum Volkstanzen.
Liebe Grüße über die Grenze von Christa

 

Antwort von Gisela Welzenbach (05.01.2020)

Liebe Christa, ich freue mich wirklich sehr, dass Dir meine erlebte Faschingsgeschichte gefällt. Zu Deiner Frage. Der Stadtteil Lehel grenzt an die Altstadt München und umfasst auch einen Teil an der Isar (zum Deutschen Museum hin) und den Englischen Garten, Richtung Norden. Ich wohnte damals in der Nähe des Eisbaches, der zum Hotel Hilton, Tivoli führt. Mit herzlichen Grüßen aus München Gisela PS: Habe ein Foto einstellen lassen, welches uns im Deutschen Theater zeigt, dann hat man so ein bisserl eine Vorstellung davon, wie es gewesen ist.


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