Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Apollonia - ein bayerischer Fall“ von Hans K. Reiter

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 03.02.2020

... Hallo geschätzter Hans,
Da ist mir DER MEINEIDBAUER spontan in den Sinn gekommen.

War das nicht in den 80ern des letzten Jahrhunderts,
als ein bayerischer Mitbürger einen Politiker öffentlich
als Meineid Bauer beschimpft, weil dieser nachweislich
eine Eid-Falschaussage tätige, um sich zu bereichern.

Aber den Bürger vor den Kadi zerrte und nicht damit rechnete,
dass Er wiederholt einen Prozess verlor, weil der Richter
damit argumentierte, daß man in Bayern dies SO aussprechen dürfe,
Wenn die Verfehlungen amtlich sei. ER damit nun leben müsse.

GRUß vom Egbert,
DER diese Woche noch nicht im Geschäft weilt,
und somit noch nicht auf DAS FERTIGE gemeinsame Thema
ZUGRIFF HAT.



 

Antwort von Hans K. Reiter (03.02.2020)

Lieber Egbert, selbiger, als solcher bezeichnet werden durfte / darf m. W. Eduard Zimmermann, schwarz bis ultraschwarz, ehem. Innenminister, wobei ein Meineid nix Aufregendes in diesen Kreisen ist, dient er doch dem Gemeinwohl derjenigen, die dazu gehören. Servus Hans


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 26.01.2020

Lieber Hans,
ein Mundwerk wie ein Scherenschleifer, das hat die Frau Apollonia, aber solche Wortgewaltigkeit in der Ausdrucksweise hätte ich den Bayern nicht zugetraut. Und großzügig ist sie auch, sonst hätte sie ihren Kontrahenten wegen der "Blöden Kuh" anzeigen können. (Erinnert mich jetzt a bissl an Lisl Karlstadt, die hat sich auch "mit'm Maul g'holfen" ;-))
Grüße von Tirol nach Bayern,
Christa

 

Antwort von Hans K. Reiter (26.01.2020)

Liebe Christa, unterschätze die bayerischen Frauen nicht! Die haben es faustdick hinter den Ohren! Viele Grüße nach Tirol! Hans


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